86 mobile Endgeräten für Schulen der VG Mendig

Neue Tablets in Mendiger Schulen

Neue Tablets in Mendiger Schulen

Verbandsgemeinde stattet Mendiger Pfarrer-Bechtel Grundschule mit Tablets aus. Foto: privat

21.09.2020 - 11:08

Mendig. Noch in diesem Jahr können sich unsere Grundschulen in Mendig, Rieden und Thür über die Neuanschaffung von insgesamt 86 mobilen Endgeräten erfreuen.

„Es ist mir eine Herzensangelegenheit, unseren Schulen und Kindern die Möglichkeit zu geben, sich auf Veränderungen in der Digitalisierung einzustellen, zu begleiten und vor allem zu unterstützen“, so Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz.

Das durch den Bund nach Königsteiner Schlüssel zugewiesene Fördergeld, wird durch das Land Rheinland-Pfalz anhand eines Sozialindex auf die Schulträger verteilt.

Das zur Verfügung stehende Budget für die Verbandgemeinde Mendig in Höhe von 18.238,66 Euro, wird die Verbandsgemeinde auf insgesamt 30.000 Euro erhöhen, um alle Schüler mit einem Anspruch auszustatten.

Mit dem Sofortausstattungsprogramm zum DigitalPakt Schule stellt der Bund den Ländern vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Einschränkungen des Präsenzunterrichts im Jahre 2020, weitere 500 Millionen Euro für die Beschaffung von mobilen Endgeräten durch die Schulträger zur Verfügung. Zweck ist es Schulen und Schüler den digitalen Unterricht zu ermöglichen, soweit es hierfür einen besonderen Bedarf aus Sicht der Schulen zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte gibt, die das Erreichen der Unterrichtsziele gefährden.

Die Entscheidung darüber, an wen die mobilen Endgeräte verliehen werden, wird auf Grundlage einer pädagogischen Einschätzung durch die Schule getroffen. Die Tablets werden in erster Priorität allen Schülerinnen und Schülern der Mendiger Grundschule verliehen, die einen Anspruch auf die unentgeltliche Schulbuchausleihe haben. Sobald die Geräte vorliegen, erhalten die Eltern darüber Nachricht.

Pressemitteilung
Verbandsgemeinde Mendig

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Mit Panikmache und Drohungen kommt niemand weiter. Diese Berichte sind weder sinnvoll, noch bringen sie etwas.
Jean Seligmann:
Eine Expertengruppe von enommierten Medizinern und Gesundheits-Fachleuten warnt Bund und Länder davor die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen darunter einen Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Sie fordern einen Kurswechsel. Es überwiege der Eindruck, „dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“. Das führe zur „Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen bzw. angeordneten Maßnahmen“.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
S. Schmidt:
Ihr "Superhelden", gegen die demokratische USA könnt ihr demonstrieren, aber wo ist eure Stimme für die vielen, Frauen und Männer, die im Namen der Religion im Iran hingerichtet werden? Wo eure Stimme für die, zumeist männlichen, Uiguren, die in chinesischen Lagern (Konzentrationslager) ihr Dasein fristen müssen? Wo für all die Hingerichteten, angeblichen Kollaborateure, im Gazastreifen oder "sonstigen" palästinensischen Gebieten?
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