SPD Untermosel: Weingenuss und Wanderparadies soll bleiben
Norman Schneider trifft Praktiker aus dem Tourismus
VG Rhein-Mosel.Die Lage an Rhein und Mosel macht die Verbandsgemeinde attraktiv für Touristen. Sie kommen, weil sie den Wein mögen, das Klima, die Freizeitangebote und natürlich kommen sie wegen der Menschen hier. Die VG lebt von den kleinen Gastgebern, von der Atmosphäre ein Zuhause zu sein. Auf Einladung eines Vermieters war Norman Schneider, der SPD Bürgermeisterkandidat, zum Informationsbesuch in dessen Ferienwohnung. Wichtig ist ihm, dass Veranstaltungen ein Bestandteil der Touristik sind und man sie bewerben sollte, wo möglich. „Von den Veranstaltungen und dem Tourismus profitieren alle hier: Gaststätten, Winzer, Herbergen. Deswegen ist das notwendig!“, so der Jungwinzer des Jahres 2021. Auch er hatte eingeladen. Die Winzer stehen im harten Wettbewerb. Sie wollen Wein verkaufen, aber auch ein Ort sein, wo sich Gäste wohlfühlen. Das Problem: Eine Schanklizenz, zum Beispiel für eine Straußenwirtschaft, wird nicht immer genehmigt. „Ich möchte gerne, dass wir mehr von den touristischen Genusspunkten haben - wir alle profitieren von den kleinen Orten, wo Menschen sich zum Essen und Trinken hinsetzen. Das muss einfacher möglich sein“ fasst Norman Schneider zusammen, „Dazu braucht es eine gute Verwaltung, die unkompliziert und einfach für die Menschen vor Ort da ist und hilft, wo es geht“. Das Ziel des Bürgermeisterkandidaten ist dabei klar: Die Akteure des Tourismus zusammenbringen und gemeinsam für eine attraktive Verbandsgemeinde sorgen!Pressemitteilung der
SPD Untermosel
