FWG Andernach begrüßt geplante Sanierung des „Nikoläuschens“
Passanten sind in Gefahr!
„Direkte Eingriffe zur Gefahrenabwehr sind unmittelbar notwendig“
Andernach. Noch vor Übergabe der Baugenehmigung durch den Andernacher Oberbürgermeister an Investoren aus Nordrhein-Westfalen haben FWG-Mitglieder den aktuellen Zustand des viel diskutierten „Nikoläuschen“ in der Rheinstraße in Augenschein genommen. Während einer Begehung der Innenstadt fiel den FWGlern auf, dass neben dem maroden und kläglichen Erscheinungsbild des einst schönen Altbaus mittlerweile auch sicherheitsrelevante Aspekte zu berücksichtigen sind. Vor allem der marode Balkon stellt nach Ansicht der Freien Wählergruppe eine latente Gefahr für passierende Bürger und Touristen dar. Der Putz bröckelt, faustgroße Brocken ragen heraus und Holzbretter hängen zum Teil an einer einzigen Schraube. Hier gilt es sofort zu handeln und die Gefahrenstellen zu beseitigen oder abzusichern und dies noch bevor ,die umfangreiche Sanierung beginnt. Jene Sanierung wird von den FWGlern ausdrücklich begrüßt; so hatte man in der Vergangenheit bereits mehrfach den kläglichen und gefährlichen Zustand des Gebäudes am Tor zur Stadt angemahnt. Die aktuelle Entwicklung gibt Anlass zur Hoffnung beim Sorgenkind „Nikoläuschen“. Allerdings scheint das nächste Ärgernis in der Rheinstraße schon vorprogrammiert zu sein. Die Renovierungsarbeiten im Gebäude gegenüber des „Nikoläuschen“ scheinen zum Erliegen gekommen zu sein und Tauben haben das Gebäude in Beschlag genommen. Nicht nur das auch hier das äußere Erscheinungsbild nicht einladend wirkt, sondern vielmehr werden die Tauben durch das fensterlose Gebäude gerade angezogen und können sich dort richtig wohlfühlen.
Pressemitteilung der
FWG Andernach e. V.
