Senioren-Union Swisttal
Petra Kalkbrenner zieht positive Bilanz zur Seniorenpolitik
Swisttal.Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner stand Rede und Antwort in ihrer Reihe „im Gespräch“ auf dem Fronhof in Heimerzheim.
Sie zieht eine insgesamt positive Bilanz in Sachen der älteren Bürgerinnen und Bürger. So seien in den größeren Ortsteilen Heimerzheim, Odendorf und Buschhoven Seniorenheime entstanden, sogar mit einer Demenzabteilung in Buschhoven. Lediglich bei der Einrichtung einer Tagespflege sei man noch nicht am Ziel, aber auf einem ermutigenden Weg.
Die vielfältige Tätigkeit des Seniorenbeauftragten Andy Endruschat sei ein Glücksfall für Swisttal. Es wurde angeregt, bei ihm einen Gesprächskreis zu etablieren, der seniorenwichtige Anliegen aufgreift und auf eine Lösung mit der Gemeinde hinarbeitet. Leider ist vom Bund keine Förderung mehr für den Seniorenbeauftragten zu erhalten. Die Gemeinde unterstütze aber seine Arbeit z.B. bei der Einrichtung einer festen Anlaufstelle bei den Bürgerbüros.
Die Mobilität der älteren Menschen in Swisttal sei durch den „Landhüpfer“ ganz wesentlich verbessert worden. „Durch die Lese- und Kinotage sowie die „Orgelmusik“ ist das kulturelle Angebot gerade auch für die ältere Generation verbessert worden“, meinte Petra Kalkbrenner. Mehr Sitzbänke seniorengerecht an Spazier- und Wanderwegen ist ein Anliegen, dass die Gemeinde ebenfalls mit zehn neuen Bänken angegangen ist, aber viele Wünsche seien noch offen.
Bei polizeilichen oder ordnungsrechtlichen Anliegen sei stets die 110 zu wählen – die Behörden leiten in den richtigen Zuständigkeitsbereich weiter.
Natürlich war der jüngste Starkregen Thema. Swisttal sei aber glimpflich davongekommen. Wenn Wasser in den Keller gelangt sei, dann nicht über die Kanalisation.
Pressemitteilung der
Senioren-Union Swisttal
