SPD Rheinbreitbach
Plakatwerbung im Ort reduzieren
Rheinbreitbach. Aus der Rheinbreitbacher Bürgerschaft wird immer wieder die Häufung von Plakatwerbung im Ort beklagt. Insbesondere zu Wahlkampfzeiten seien „alle Laternenpfähle zugeklebt“.
Dies verschandele nicht nur das Ortsbild, sondern führe auch zur Gefährdung des fließenden Verkehrs.
Für die SPD ist dieses Ärgernis nachvollziehbar und sie will Abhilfe schaffen.
Mit einem Antrag an den Gemeinderat fordert sie nun drei bis fünf Plakatwände an zentralen Orten für die allgemeine Plakatierung durch Parteien, Vereine und Gewerbe. Diese Stellwände sollen im Bedarfsfall durch Stecksysteme erweiterbar sein.
Die notwendigen Kosten könnten durch Dauerwerbung kompensiert werden.
„Damit wollen wir aber nicht unsere Großveranstaltungen kaputt machen“ äußerte Fraktionsvorsitzender Rudolf Martin. „Uns geht es um die übliche Plakatwerbung, die unsere Laternen vollpflastern. Plakat- und Werbebanner, etwa für das Parkfest – sind dadurch natürlich nicht ausgeschlossen und sollen weiterhin erlaubt sein.“
Pressemitteilung
SPD Rheinbreitbach
