Politik | 25.04.2018

Joachim Kühlwetter zu Gast bei der FU Wachtberg

„Politik to go“ interkommunal

Über die Anziehungskraft des Rheins und effektive Verbrechensbekämpfung

Der Kreistagsabgeordnete Joachim Kühlwetter war bei einer Veranstaltung der FU Wachtberg zu Gast. M. Scholz

Wachtberg. Der Meckenheimer Joachim Kühlwetter schaut immer mit einem Auge auf Wachtberg. Denn als Kreistagsabgeordneter des Rhein-Sieg-Kreises ist er nicht nur für seine Heimatstadt, sondern auch für die Orte Adendorf, Arzdorf und Fritzdorf zuständig. Dabei hat er als Vorsitzender der Meckenheimer CDU-Fraktion und des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt noch viel mehr im Blick. Die Gemeindeentwicklung ist wiederum auch für Wachtberg interessant, war doch erst vor wenigen Tagen im Bonner General-Anzeiger zu lesen, dass im Rhein-Sieg-Kreis bis zum Jahr 2030 circa 30.000 weitere Wohneinheiten gebraucht werden.

Was die Entwicklung von Gewerbeflächen betrifft, ist Kühlwetter ebenfalls bestens informiert und berichtete den gespannten Zuhörerinnen und Zuhörern, wie sich die zukünftige interkommunale Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis gestalten wird: Teilung der Erschließungskosten und der Steuereinnahmen. „Denn der Kreis hat mehr Flächen als eigenen Bedarf“, erklärte der Kreistagsabgeordnete.

Zum Schluss nutzte die kompetent moderierende Ratsherrin und Vorsitzende der FU Wachtberg, Maike Scholz, die Gelegenheit, den hauptberuflichen Polizeibeamten, der auch Mitglied im Kreispolizeibeirat ist, auf das Thema Innere Sicherheit anzusprechen. „Wachtberg ist noch immer die sicherste Kommune im Zuständigkeitsbereich des Bonner Polizeipräsidiums“, informierte Kühlwetter. Dennoch erhofft er sich personelle Verstärkung bei der Polizei. Und mit personeller Verstärkung hat die Gemeinde Wachtberg ja bereits gute Erfahrungen gemacht, zum Beispiel mit ihrem Kreistagsabgeordneten für die Ortschaften Adendorf, Arzdorf und Fritzdorf.

Pressemitteilung

FU Wachtberg

Der Kreistagsabgeordnete Joachim Kühlwetter war bei einer Veranstaltung der FU Wachtberg zu Gast. Foto: M. Scholz

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