SPD bedauert den Rücktritt des Rheinbacher Seniorenbeauftragten Günter Wittmer
Projekte stehen vor ungewisser Zukunst
Rheinbach. „Mit großer Überraschung und Verwunderung hat die SPD-Ratsfraktion die Ankündigung von Günter Wittmer aufgenommen, von seiner Aufgabe als Rheinbacher Seniorenbeauftragter zurückzutreten“; so Dietmar Danz, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Wir bedauern sehr, dass Herr Wittmer für sich aktuell keine Grundlage mehr sieht, seine erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.“ „Die Kontakte und Gespräche, die die SPD-Ratsfraktion mit Günter Wittmer und seinem Team hatten, haben stets interessante Einblicke in die vielfältige und engagierte Arbeit vermittelt“, ergänzt die SPD-Ratsfrau und Rheinbacher AWO-Vorsitzende Ute Krupp. Begonnene Projekte, wie beispielsweise die zur zukünftigen Gesundheitsversorgung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und eine Seniorenbefragung stehen vor einer ungewissen Zukunft. Das ist sehr bedauerlich. „Der Seniorenbeauftragte und sein Team haben eine wertvolle ehrenamtliche Arbeit in Rheinbach geleistet. Dafür gilt es Dank zu sagen“, so Dietmar Danz und Ute Krupp abschließend.
Pressemitteilung der
SPD-Fraktion Rheinbach
