Freie Wähler fordern Verleih-Rad-System in Koblenz
Radweg kann zu Unfallschwerpunkt werden
Ratsmitglied informierte Umweltpolitikerin
Koblenz.Das Fahrrad wird auch in Koblenz ein fester Bestandteil der Mobilität der Zukunft sein. Daher haben Freie Wähler auch den Radentscheid Koblenz unterstützt und begrüßen auch Verbesserungen der Radinfrastruktur. Indes sehen sie die Entwicklungen am Langemarckplatz mit großer Sorge, wie ein Termin vor Ort eindrücklich zeigte.
Oberhalb der Straßen über die Bundesstraße 9 am Langemarckplatz zeigte Ratsmitglied Christian Altmaier der umweltpolitischen Sprecherin der Freie Wähler-Ratsfraktion, Kathrin Laymann, die Planungen und machte auf die Gefahrenstellen aufmerksam. „Wer von Metternich nach Lützel radelt, wird sich in den Abfahrtsast nach Koblenz einfügen müssen, was ein Unfallschwerpunkt werden kann,“ erläutert Altmaier. Er befürchtet einen Unfallschwerpunkt und hatte in den Ausschüssen entsprechende Warnungen geäußert.
Grundsätzlich bleiben Freie Wähler bei ihrer Kritik, dass es auch eine Alternative zu der durchgehenden Markierung auf 1,8 Kilometer Fahrbahn gegeben hätte. „Jetzt werden zwei Fahrradwege parallel existieren, eigentlich ein Fall für Rechnungshof oder Satire-Magazine im Fernsehen“, schmunzelt Altmaier.
Gleichwohl macht Umweltpolitikerin Laymann deutlich, dass die Attraktivität des Fahrrades gesteigert werden muss. Hierzu zählen sichere Radspuren und auch Abstellmöglichkeiten im Stadtgebiet. Sowohl Altmaier als auch Laymann wollen neuerlich die Idee des Verleih-Rad-Systems in die Ratsarbeit einbringen: „Wir wissen um Pläne die in den Schubladen liegen und einfach nur gezückt werden müssten. In Luxembourg können Leihräder mit Elektroantrieb genutzt werden. Gerade für die Höhenstadtteile wäre dies eine sinnvolle Ergänzung für die Mobilität der Zukunft an Rhein und Mosel.“
Pressemitteilung
Freie Wähler Koblenz
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