SPD Stadtverband Neuwied
Radwegenetz zügiger und sicherer planen und ausbauen
Neuwied. Die Stadt Neuwied ist bei einer erneuten Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) wieder nur auf den vorletzten Platz in der Gruppe der 50.000 bis 100.000 Einwohner zählenden Städte gesetzt worden. Dieses Ergebnis musste aus Sicht der SPD so kommen. Es gibt zwar seit 2008 ein Radwegekonzept und jedes Jahr müssen mindestens fünf Euro pro Einwohner im Haushalt für Radwege eingestellt werden. Getan hat sich an dem Radwegenetz in den letzten Jahren aber so gut wie nichts. Die Sicherheit des Radwegenetzes muss aus Sicht der SPD oberste Priorität haben. Diese Sicherheit ist jedoch bei dem vorhandenen Radwegenetz als auch bei den weiteren Planungen nicht immer gegeben. In der letzten öffentlichen Sitzung des Planungsausschusses wurde über den Ausbau des Radweges in der Langendorfer Straße (Nord) von der Luisenstraße bis zur Straße „Am Schlosspark“ und dem Radweg parallel zum Rasselsteiner Bahngleis und der B 42 zwischen Heddesdorfer Straße und Knotenpunkt B 42/Andernacher Straße beraten. Bei näherer Betrachtung der entsprechenden Vorlagen wurde aber sehr schnell festgestellt, dass bei der Planung des Radweges in der Langendorfer Straße die Sicherheit seitens der Verwaltung nicht ausreichend gewürdigt wird. So ist nach der Planung der Verwaltung vorgesehen, den Radweg nicht getrennt von der Straße zu errichten, sondern lediglich einen Radfahrstreifen auf der Fahrbahn anzubringen, der zwischen den fahrenden Autos und den parkenden Autos liegen soll. Diesem Planungsvorschlag hat der Ausschuss zum Glück nicht zugestimmt. Diese Planung erinnert an das Problem in der Andernacher Straße, wo der Radweg auch nur als Fahrstreifen markiert und zum Teil von den fahrenden Autos mit genutzt wird. Dieser Bereich soll nun nach jahrelangem Drängeln der SPD nun endlich verbessert werden. Die SPD fordert seit Langem vom Bauamt der Stadt Neuwied bessere und mehr Fahrradwege.
Das Radwegekonzept aus dem Jahr 2008 wird sehr langsam umgesetzt. Die Anbindung der Stadtteile in die Stadt ist genau so wichtig wie sichere Radwege für die Schülerinnen und Schüler. So ist z.B. in Heimbach Weis wichtig, dass das Teilstück in der Siedlung als wichtiger Radweg für die Schüler endlich geplant und gebaut wird. Auch zwischen Rodenbach und Irlich ist für die Schüler die Ausweisung eines Radweges erforderlich. Die SPD will von der Verwaltung nicht nur hören, was nicht geht, sondern das beschlossene Maßnahmenpaket schneller umgesetzt sehen.
Pressemitteilung
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