Politik | 08.06.2020

Einnahmen durch Tourismus weiterhin ermöglichen

Radwegeverbindungen verbessern

Fritz NaumannFotos: privat

Kobelnz. Die erfreuliche Zunahme im Tourismusbereich lässt sich in den vergangenen Jahren auch an der Steigerung der Übernachtungszahlen in unserer Heimatstadt ablesen, sieht man von dem aktuellen coronabedingten Einbruch einmal ab. Einen nicht unerheblichen Anteil nimmt dabei der Rad und Wandertourismus ein, was die Radwegeverbindungen an Rhein und Mosel zu einem wichtigen Infrastrukturelement macht. Hier besteht in Koblenz noch einiges an Nachholbedarf, wie zum Beispiel bei der Verbindung der Stadtteile Moselweiß und Lay, wo aber hoffentlich bald mit einer Umsetzung zu rechnen ist. „Leider sind auch am Rheinufer Verbindungen zwischen den Stadtteilen in einem nicht besonders guten Zustand, etwa der Uferweg zwischen der Koblenzer Brauerei und dem Stadtteil Stolzenfels“, so der kulturpolitische Sprecher der SPD Fraktion und Vorsitzende des Ortsvereins Koblenz Süd, Dr. Thorsten Rudolph. Der überaus schone Wanderweg ist teil weise in einem sehr schlechten Zustand, die alte Asphaltdecke ist in vielen Bereichen aufgebrochen und stellt somit auch ein Gefahrenpotential dar. Nach einer Gesprächsrunde wurde verwaltungsseitig die Notwendigkeit einer Sanierung des Verbindungsweges als wichtig angesehen. Die Ausbesserungen können natürlich nur schrittweise vorgenommen werden, jedoch werden in den kommenden Wochen erste Reparaturarbeiten an den Bodenbelägen vorgenommen werden, so der Leiter des Eigenbetriebs Grünflächen und Bestattungswesen, Andreas Drechsler, gegenüber den beiden sozialdemokratischen Ratsmitgliedern Thorsten Rudolph und Fritz Naumann. „Es ist uns bewusst, dass nur Zug um Zug die Gefahrenstellen repariert werden können, jedoch wird die SPD Ratsfraktion in den kommenden Haushaltsberatungen Geldmittel für eine grundlegende Sanierung oder den Neubau eines Verbindungsweges fordern. „Eine kurzfristige Reparatur ist zur Gefahrenabwehr durchaus richtig und sinnvoll, jedoch muss die Wegstrecke insgesamt von der Brauerei bis nach Stolzenfels verbessert werden. Dabei sind natürlich auch die Baumaßnahmen an der Brauerei in die Überlegungen einzubeziehen“, erklärt Naumann.

Pressemitteilung

SPD-Stadtratsfraktion

Dr. Thorsten Rudolph

Dr. Thorsten Rudolph

Fritz NaumannFotos: privat

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