Politik | 19.08.2022

SPD Ortsverein Bendorf

Rege Diskussion zur Ukrainekrise mit Dr. Thorsten Rudolph

Auch im Mayen-Koblenzer Raum sind die Folgen des Krieges spürbar

Die Bendorfer SPD-Ratsfraktion mit Dr. Thorsten Rudolph. Quelle: SPD Ortsverein Bendorf

Bendorf. Die Bendorfer SPD-Ratsfraktion hatte bereits im April eine Resolution für Frieden und Freiheit im Rat initiiert, der sich alle Stadtratsfraktionen aus Überzeugung anschlossen. Darin wurde u.a. der völkerrechtswidrig eingestufte russische Angriffskrieg gegen die Ukraine auf das Schärfste verurteilt.

Seither ist aber noch so einiges passiert, insbesondere in der Bundespolitik. Die Sozialdemokraten diskutierten daher vergangenen Montag auf Einladung des Bendorfer Ortsvereins fleißig mit Dr. Thorsten Rudolph (SPD, MdB) zum Themenkomplex Ukrainekrise. Nach einem Impulsvortrag des Bundestagsabgeordneten ging es in den offenen Meinungsaustausch.

Welche Lehren können aus dem brutalen russischen Angriffskrieg gezogen werden? Warum wurde was wie gemacht? Was bedeutet das Sondervermögen für die Bundeswehr und insbesondere für das BAAINBw in Koblenz und Umgebung? Was bringen die Entlastungspakete und welche Konsequenzen kommen auf die Bevölkerung zu? Diese und viele weitere Fragen wurden im Rahmen der über zweistündigen Veranstaltung thematisiert und eingehend diskutiert. Abschließend dankte Ortsvereinsvorsitzender Dominik Pretz den Teilnehmern für ihr Kommen und ihre rege Teilnahme an der Diskussionsrunde, die viele neue Sichtweisen und Erkenntnisse aufzeigen konnte.

Pressemitteilung des

SPD Ortsvereins Bendorf

Die Bendorfer SPD-Ratsfraktion mit Dr. Thorsten Rudolph. Quelle: SPD Ortsverein Bendorf

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