MdB Rudolph tauscht sich mit Schülerinnen und Schülern des Wilhelm-Remy-Gymnasiums in Bendorf aus
Rente, Wehrdienst, Zuwanderung und vieles mehr
Bendorf. Direkter Austausch statt trockener Theorie: Zwei Unterrichtsstunden lang diskutierten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Wilhelm-Remy-Gymnasiums in Bendorf mit dem Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Thorsten Rudolph über seinen parlamentarischen Alltag, aktuelle politische Herausforderungen und die Abläufe politischer Entscheidungsfindung in Berlin.
„Mit jungen Menschen über Politik zu sprechen, ist für mich immer etwas Besonderes. Natürlich geht es mir darum, die Fragen der Schülerinnen und Schüler aufzugreifen und politische Hintergründe verständlich zu machen. Gleichzeitig nehme ich aus diesen Gesprächen viel mit, denn ich erfahre, welche Themen ihnen wichtig sind und wie sie darüber denken. Schließlich trage ich auch für ihre Anliegen in Berlin Verantwortung“, so Rudolph.
Die Themen, die besprochen wurden, waren äußerst vielseitig. So wollten die Oberstufen-Kurse von Rudolph wissen, welches Verhältnis er zu der Linken-Fraktion hat, wie er ein AfD-Verbotsverfahren sieht und welche Meinung er zur Rente, zur Zuwanderung oder zum Wehrdienst hat. Auch die massiven Investitionen in die Infrastruktur und Möglichkeiten zur Bekämpfung des Fachkräftemangels wurden besprochen.
„Mich hat wirklich gefreut, wie gut informiert und interessiert die Schülerinnen und Schüler waren und wie viele verschiedene Themen sie angesprochen haben. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht“, erklärte Rudolph, der sich bei den Lehrkräften Benjamin Schmitt und Caroline Reiber für die gute Vorbereitung der beiden Kurse bedankte.
Pressemitteilung
SPD-Bundestagsabgeordneter
Dr. Thorsten Rudolph
