Politik | 15.07.2019

SPD Breisiger Land nimmt Stellung zu Anschuldigungen der CDU: „Undurchsichtige Strategie der SPD Breisiger Land irritiert“ BLICK aktuell Ausgabe 28

Rückkehr zur sachorientierten Politik ist gefordert

Bad Breisig. In einer Pressemeldung der CDU Bad Breisig wirft deren Vorsitzender der SPD vor, man verfolge eine undurchsichtige Strategie. Dies weist die SPD Breisiger Land zurück. „Wir verbieten keinem unserer Mitglieder den Mund. Wenn Rolf Henzgen die seinerzeitige Einmischung des Generalsekretärs der CDU Rheinland-Pfalz sowie die zahlreichen Kommentare von CDU-Ortsverbandsmitgliedern in sozialen Medien mit teils schlimmen Beleidigungen gegen Sebastian Klinner im Nachgang als Diffamierungskampagne bezeichnet, ist das nicht dreist, sondern eine legitime Sichtweise auf die damalige Situation“, sagt Sebastian Goerke, Vorsitzender der SPD Breisiger Land. Er fährt fort: „Bei der CDU hält man es offenbar für wichtiger, sich mit einzelnen, unbequemen SPD-Mitgliedern zu beschäftigen, als das Wohl der Stadt Bad Breisig in den Fokus zu nehmen. Auch die wilden Verschwörungstheorien rund um die Weinbaubruderschaft Oberbreisig sorgen bei uns für Kopfschütteln und gehören ins Reich der Märchen. Anstatt nur von der Rückkehr zur sachorientierten Politik zu schwadronieren, sollte die CDU dies auch selbst mal in Angriff nehmen. Die SPD hat mehrfach ihre Gesprächsbereitschaft betont und mit dem Vorschlag eines neuen Ausschusses die inhaltliche Arbeit angestoßen.“

PM der SPD Breisiger Land

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