Andernacher Landtagsabgeordneter begrüßt Mittelerhöhungen
Ruland: „Eine Million Euro mehr für Jugendpolitik“
SPD-geführte Landesregierung stärkt mit Doppelhaushalt Jugend im Land
Andernach/Mainz. Der erste ausgeglichene Landeshaushalt seit 1969 beweist seine zukunftsgerichteten Investitionen auch in Hinblick auf die Jugendpolitik vor Ort: Die jugendpolitische Strategie des Landes „JES! Jung.Eigenständig.Stark.“ erhält mehr finanzielle Mittel, und die 2017 gestarteten Förderprogramme werden gesichert sowie ausgebaut. Zusätzlich wird ein neues Konzept zur Jugendpartizipation finanziell unterstützt. Dies hat der Landtag Rheinland-Pfalz kürzlich mit den Stimmen der Ampel-Koalition beschlossen.
Der Andernacher Landtagsabgeordnete und jugendpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Marc Ruland, begrüßt dies sehr: „Die Landesregierung macht vor, wie es richtig geht! Wir treten den jungen Bürgerinnen und Bürger unseres Landes mit Respekt gegenüber und setzen auf frühzeitige Teilhabe. Besonders werden wir dabei darauf achten, dass Jugendliche und junge Erwachsene aus prekären Situationen an diesem Prozess ebenso teilhaben und so ein fester Teil unsere Gesellschaft werden. Ich bedanke mich bei den Landkreisen, Städten, Verbandsgemeinden sowie den freien Trägern der Jugendhilfe, der Landesjugendring und die Jugendverbände für die engagierte Umsetzung der bisherigen Strategien und damit für die Etablierung einer eigenständigen Jugendpolitik. Sie alle tragen ihren wesentlichen Teil zur gesellschaftlichen Entwicklung der kommenden Generationen bei!“
Mit den Mittelerhöhungen werden unter anderem Personalstellen in den Programmen „Jugendarbeit im ländlichen Raum“ und „Aufsuchende Jugendsozialarbeit – gesellschaftliche Integration sozial benachteiligter junger Menschen“ gesichert. Mit zusätzlich 16 neuen Stellen sollen unter anderen Kommunen unterstützt werden, mobile Angebote und „aufsuchende“ Jugendsozialarbeit zu betreiben. „Das ist besonders für die ländlichen Regionen in Rheinland-Pfalz von großer Bedeutung – in Andernach und der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel werden diese Projekte nämlich bereits durchgeführt. Oftmals stellte sich grundlegend die Frage, wie Jugendliche ohne ÖPNV die Angebote wahrnehmen können. Hier wurde mit Sachverstand gehandelt. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse der Projekte und ermutige alle, der Jugend mehr Verantwortung anzuvertrauen – in der Kommune sowie im Land“, so Ruland abschließend.
Die Leitziele der Jugendstrategie JES, sowie die Förderprogramme und die dazugehörigen Unterlagen können unter www.eigenstaendige-jugendpolitik.rlp.de abgerufen werden.
Pressemitteilung des
MdL Marc Ruland (SPD)
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