CDU-Kreisvorsitzende Anke Beilstein (MdL) zur Entscheidung
Schulschließung der Grundschule Lieg
Lieg. „Das ist ein trauriger Tag für Lieg, für die betroffenen Kinder und Eltern sowie alle, die für den Erhalt der Schule gekämpft haben”, so die CDU-Kreisvorsitzende Anke Beilstein (MdL). „Es ist aber auch ein verheerendes Zeichen für den ländlichen Raum, der wieder einmal erleben muss, dass er offensichtlich keine Lobby bei dieser Landesregierung hat. Ich hätte mir gewünscht, dass die Bildungsministerin doch noch das Einsehen gehabt hätte, dass mit dieser Entscheidung nichts gewonnen, aber viel zerstört wird. Das hätte Größe bewiesen. Ich habe es insbesondere als Farce empfunden, ein Konzept zu fordern, das die Betroffenen mit großem Engagement erstellt haben und dem man noch nicht einmal die Chance auf Umsetzung gibt. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass im Bildungsministerium der in Sonntagsreden viel beschworene Bürgerwille und Transparenz letztendlich keine Rolle gespielt haben. Das ist bitter. Dass Cochem-Zell mit gleich zwei von fünf landesweiten Grundschulschließungen bedacht wurde, ist wahrlich (k)eine besondere Leistung der SPD Bildungsministerin.”
Pressemitteilung
CDU-Kreisverband
Cochem-Zell
