SPD-Bürgermeisterkandidat Uwe Bruchhäuser besuchte drei soziale Einrichtungen
Soziale Kompetenz im Nassauer Land gewürdigt
Bad Ems. In Vorbereitung auf die Verantwortung, die auf den ersten Bürgermeister der fusionierten Verbandsgemeinde zukommen, möchte Uwe Bruchhäuser die teilweise unterschiedlichen Bedürfnisse „hüben wie drüben“ kennenlernen. So hatte er innerhalb weniger Tage die Gelegenheit, drei herausragende soziale Einrichtungen im Nassauer Land zu besuchen. Zunächst führte er Gespräche in der integrativen Kindertagesstätte der Lebenshilfe in Singhofen, nahm am Tag der offenen Tür in der Erich-Kästner-Förderschule in Singhofen teil, und war selbstverständlich beim Jahresfest der Stiftung Scheuern, der größten Einrichtung der Behindertenhilfe weit und breit.
Beim Zusammentreffen mit dem Schulleiter der Erich-Kästner-Schule, Jürgen Hoder, erfuhren Uwe Bruchhäuser und die Singhofener Sozialdemokraten, Dieter Ewert, Detlef Paul und Susanne Heck-Hofmann von den vielfältigen pädagogischen Herausforderungen, die das Personal der Förderschule tagtäglich zu bewältigen hat. Im Anschluss nahm man die Gelegenheit wahr, sich über die verschiedenen Projekte, die Schülerinnen und Schüler zum 40. Geburtstag der Förderschule mit ihren Lehrern erarbeitet hatten, zu informieren. Auch das Fest in Scheuern bot vielfach Gelegenheit zum Gespräch mit der Stiftungsleitung, Mitgliedern des Betreuerrats, dem Förderverein, dem Werkstattrat, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Bewohnern. Die Vielfalt, die in der Stiftung Scheuern gelebt wird, war bereits in der Inklusionsveranstaltung der SPD wenige Wochen vorher deutlich geworden. Bei dem fröhlichen Jahresfest bot sich diese Vielfalt in besonderer Weise dar. Um die jeweiligen Interessenlagen zu würdigen, zog Uwe Bruchhäuser aus den Begegnungen und Gesprächen den Schluss, dass die integrativen Fördereinrichtungen im Nassauer Land einen wichtigen Baustein in der neuen gemeinsamen Verbandsgemeinde darstellen.
Pressemitteilung
SPD Bad Ems
