Politik | 06.10.2017

Marc Ruland, MdL und Achim Hütten (beide SPD) zur Fusion von ThyssenKrupp

„Stehen an der Seite der Rasselstein-Beschäftigten“

SPD-Politiker sprachen mit Betriebsrat über ThyssenKrupp-Fusionspläne

Alle Beteiligten waren sich einig, dass der Standort in Andernach in Gänze erhalten werden soll. privat

Andernach. Gemeinsam mit dem Chef der Staatskanzlei, Clemens Hoch, und den beiden Landtagsabgeordneten Marc Ruland und Fredi Winter nahm auch der Oberbürgermeister der Stadt Andernach, Achim Hütten, an einem gemeinsamen Gespräch mit dem Betriebsratsvorsitzenden von ThyssenKrupp Rasselstein, Wilfried Stenz, teil. Thema des Gesprächs war die geplante Fusion des Mutterkonzerns ThyssenKrupp mit dem indischen Stahlunternehmen Tata. „Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden sind wir der festen Überzeugung, dass alles andere, als diesen Standort in Gänze zu erhalten, wirtschaftlicher Unfug wäre. Rasselstein trägt seit Jahrzehnten erheblich zum Konzernergebnis bei und überzeugt durch eine hochwertige Produktion und qualifizierte und engagierte Mitarbeiter. Als Stadt ist uns daran gelegen, diese Arbeitsplätze zu erhalten. Sie mehren den Wohlstand in der gesamten Region und sind obendrein ein Aushängeschild für ‚Qualität made in Andernach‘“, erklärte Achim Hütten.

„Fehlentscheidungen, die in der Vergangenheit seitens des Mutterkonzerns gemacht wurden, dürfen nun nicht zulasten der Beschäftigten gehen. Eine Garantieerklärung zugunsten des Standortes Andernach sowie der Beschäftigten ist aus unserer Sicht daher unerlässlich“, so die Sozialdemokraten einstimmig.

Pressemitteilung

Marc Ruland, MdL (SPD)

Alle Beteiligten waren sich einig, dass der Standort in Andernach in Gänze erhalten werden soll. Foto: privat

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