Das Rhein-Wied-Gymnasium im Fokus eines Demokratiepädagogik-Kongresses
Studie von Experten diskutiert
Neuwied. Das Rhein-Wied-Gymnasium (RWG) ist die Neuwieder Vorzeigeschule in puncto Demokratie. Jetzt wird das RWG als „Modellschule für Demokratie“ Gegenstand einer Podiums-Diskussion in Hamburg, die sich am Wochenende unter dem Titel „Demokratie im Wettbewerb“ mit der Demokratiebildung an Schulen befasst. Das Gespräch wird von „Deutschlandfunk“-Moderatorin Kate Maleike geleitet. Veranstalter sind die Körber-Stiftung und das Förderprogramm „Demokratisch Handeln“, beide zentrale Akteure der Demokratiebildung. Am Beispiel des RWG wird dargestellt, wie sich Demokratie an der Schule auch mithilfe von Schülerwettbewerben entwickelt. Hier eignet sich die Neuwieder Schule, die bei vielen solchen Wettbewerben auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene prämiert wurde, besonders gut. Zuletzt erhielt das RWG den Jugend-Engagement-Preis des Landes Rheinland-Pfalz. Über die Neuwieder Schule sprechen in einer Diskussionsrunde namhafte Experten wie der Hamburger Schulsenator Ties Rabe oder die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Professorin Ursula Münch. Forschungsgrundlage ist das von den Demokratieforschern Wolfgang Beutel und Sven Tetzlaff herausgegebene Handbuch „Schülerwettbewerbe zur Demokratiebildung“. Darin ist dem Rhein-Wied-Gymnasium eine Untersuchung zum Thema Schulentwicklung gewidmet. Hervorgehoben wird hier die starke Einbindung des RWG in die Stadt Neuwied mit den Partnern Sparkasse Neuwied, Volks- und Raiffeisenbank Neuwied Linz sowie den Neuwieder Stadtwerken im Rahmen des Neuwieder ModeratorInnenprojektes. Schulleiter Helmut Zender dazu: „Die Konferenz der Körber-Stiftung und das Handbuch zur Demokratiebildung, die sich beide intensiv mit dem Rhein-Wied-Gymnasium befassen, zeigen mir, dass sich unsere Schule als Modellschule für Demokratie bundesweit einen Namen gemacht hat. Besonders wichtig ist mir, dass dabei einmal mehr deutlich wird, wie sich unsere Schule für die Stadtgesellschaft engagiert. Mit der Betreuung von Stolpersteinen, die an die in der NS-Zeit verschleppten jüdischen Mitbürger unserer Stadt erinnern, und mit unserer Beteiligung am ‚Netzwerk Innenstadt‘ leisten wir weitere Beitrage dazu.“
Pressemitteilung
RWG Neuwied
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