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SPD-Fraktion zur Problematik der Hotelschiffe im Rauental

Verantwortung muss wahrgenommen werden

Verantwortung muss
wahrgenommen werden

V.li. Günther Gerlach - stv. Vorsitzender SPD-Ortsverein Rauental und Ratsmitglied Fritz Naumann - Vorsitzender SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte. Quelle: SPD-Stadtratsfraktion

13.02.2020 - 15:22

Koblenz. Der negativen Entwicklung rund um die Fahrgastkabinenschiffe im Rauental muss von Seiten des Schifffahrtsamtes entgegengesteuert werden. Die Verantwortung liegt bei der Behörde, die für die Wasserstraßen Mosel, Lahn und Saar zuständig ist. Seit Monaten erreichen die SPD Beschwerden aus der Bevölkerung im Rauentaler Moselbereich, die feststellen, dass Fahrgastkabinenschiffe diesen Standort verstärkt zu Renovierungsabreiten missbrauchen. „Diese Entwicklung kann nicht hingenommen werden“, so die beiden Sozialdemokraten Günther Gerlach vom Ortsverein Rauental und Fritz Naumann vom Ortsverein Altstadt-Mitte. Es werden Schleif- und Lackierungsarbeiten an Bordwänden durchgeführt. Die hieraus entstehende Staubentwicklung verteilt sich im Wohngebiet Rauental. Auch Lackspritzarbeiten sind an der Tagesordnung. Aber all diese Arbeiten führen leider nicht dazu, dass ein Eingreifen des Wasser- und Schifffahrtsamtes stattfindet. Die ‚stille Duldung‘ dieser Werftarbeiten in einem reinen Wohngebiet ist nicht hinnehmbar. Die zuständige Behörde weiß seit Monaten, wie diese Liegeplätze für Renovierungsabreiten missbraucht werden. Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass die Bewohnerschaft sich zurecht gegen diese Arbeiten vor Ort zur Wehr setzt. „Wir werden uns mit ausweichenden Antworten nicht zufriedengeben. Wir erwarten eine klare Stellungnahme der Verantwortlichen“, so Naumann. In der Angelegenheit der Andienung durch LKWs ist natürlich die Stadtverwaltung in der Verantwortung und will versuchen, dies zu unterbinden. Es müssen Liegeplätze für Fahrgastkabinenschiffe ausgewiesen werden, die außerhalb von Gemeindegrenzen liegen. Die weitere Nichtbeachtung der Probleme durch das Wasser- und Schifffahrtsamt wird nicht zum Ergebnis führen, weil die Anwohner am Moselufer das Recht haben, sich hier weiter zur Wehr zu setzen.

Pressemitteilung der

SPD-Stadtratsfraktion

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13.02.2020 22:48 Uhr
Juergen Mueller

Selbst ausweichende Antworten oder gar keine abgeben, an anderer Stelle den Mund voll nehmen, sich umdrehen und sich in Vergessenheit sonnen. Das ist niveaulos, aber politisch gang und gebe, der Info-Stand ein notwendiges Übel. Seid langem ein Foto, wo Herr Naumann mal sein wahres Gesicht zeigt - kein aufgesetztes Lächeln, Grinsen, das wahre Gesicht der Politik.



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Kommentare
Jean Seligmann:
Frau Dreyer kann gut zur Deeskalation aufrufen, hinter ihrem "Schutzwall" aus Personenschützer. Wer schützt die Bevölkerung? Vielleicht die Polizei? Das ist die gleiche Chuzpe wie die Aussage der Kölner Oberbürgermeisterin Fr. Reker "eine Armlänge Abstand"! Beide übrigens in der nicht mehr realitätsnahen SPD!
Gabriele Friedrich:
Es soll mir mal einer erklären, warum die Kinder nicht *sofort* weggelaufen sind oder das Handy gezückt haben. In dem Alter wissen die Kinder, was zu tun ist, zumal sie zu dritt waren. Also liebe Eltern - und was hatten die Kids auf einem Wirtschaftsweg zu suchen ? Ich wußte schon als kleines Kind, das ich wegzulaufen habe, wenn Fremde was von mir wollen. Das Entblößen des Mannes ist also sexueller Mißbrauch. Ich dachte, es sei Exibitionismus. Aber gut, man lernt ja immer was dazu. Lasst eure Kinder nicht alleine los ziehen, der Sonntag ist Familientag ! Also ran an die Sitten und Bräuche.

Bengalfeuer im Festsaal entzündet

Gabriele Friedrich:
Immer wieder erstaunlich, wie dämlich doch die Leute sind.
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