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FDP Kreisverband Koblenz: Fußweg am Moselufer wird saniert

Verbreiterung und Radspur geplant

Verbreiterung
und Radspur geplant

Der Fußweg am Moselufer.Quelle:FDP Kreisverband Koblenz

20.02.2020 - 16:12

Koblenz. Nachdem vor Jahren ein Teilbereich des Fußweges am Moselweißer Moselufer mit einer neuen Asphaltdecke überzogen wurde, sollte sukzessive je nach Haushaltslage der Stadt, der Rest bis zur Gülser Eisenbahnbrücke saniert werden. In den letzten Jahren ist jedoch nichts mehr geschehen, sodass der Fußweg stark in Mitleidenschaft geraten ist.

Weil der Fußweg mittlerweile in verschiedenen Teilbereichen Schlaglöcher aufweist und Erhebungen durch Wurzeln der Platanen Teile des Weges hoch gedrückt haben, die zu Stolperfallen werden, ist der Fußweg in einem so schlechten Zustand, dass die Verkehrssicherheit für Fußgänger nicht mehr gegeben ist. Hinzu kommt, dass der Fußweg in den Bereichen der wassergebundenen Decke nach starken Regenfällen überflutet wird und dann nicht mehr passierbar ist. Deshalb hat sich der FDP-Ortsverband Mosel mit dem Amt für Grünflächen und Bestattungswesen der Stadt in Verbindung gesetzt und auf den schadhaften Weg hingewiesen, der eine Verletzungsgefahr für Fußgänger, Rollator- und Rollstuhlfahrer sowie Jogger darstellt. Daraufhin fand mit dem Geschäftsbereichsleiter Planung und Bau des Grünflächenamtes Oliver Stracke und Arnold Thieltges vom FDP-Ortsverband Mosel eine gemeinsame Begehung statt. Dabei wurde festgelegt, in welchen Bereichen Ausbesserungen mit Kaltbitumen und wassergebundener Decke erfolgen. Auch in den Wurzelbereichen der Platanen wird die Bitumendecke abgetragen und durch wassergebundene Oberfläche ersetzt. Wie Oliver Stracke von der Stadtverwaltung mitteilte, geschehen diese Ausbesserungsarbeiten aus Wirtschaftlichkeitsgründen vor dem Hintergrund, dass dort eine Planung für einen kombinierten Geh- und Radweg mit einer Breite von 3,50 m in Auftrag gegeben wurde, die inzwischen fertiggestellt ist. Dabei sieht die Planung vor, dass nach Fertigstellung Fahrräder einspurig nur in Fahrtrichtung Lay diesen Weg mit benutzen dürfen. In der Gegenrichtung soll der Radweg wegen der jetzigen gefährlichen Einfahrten der Seitenstraßen auf der B 49 eine Spur in Richtung Innenstadt erhalten.

Bekanntlich wird der Landesbetrieb Mobilität Cochem den Radweg von Lay bis zur Gülser Eisenbahnbrücke neu bauen. Die Fertigstellung ist vorgesehen für Ende 2022.

Geplant ist, den Geh- und Radweg entlang des Moselufers spätestens ebenfalls zu diesem Termin seitens der Stadt fertigzustellen, sodass dann eine durchgehende Verbindung zur Innenstadt besteht.

Da die Planung erstellt ist, müssen nach Aussage von Herrn Stracke jetzt zur Finanzierung der geplanten Maßnahme Landes- und Bundeszuschüsse beantragt werden.

Pressemitteilung des

FDP Kreisverbandes Koblenz

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22.02.2020 14:49 Uhr
B. Roß

Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank.
Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.



20.02.2020 19:31 Uhr
Marcel Iseke

Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!



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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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