SPD Meckenheim
Verkehrssituation an der KGS unter die Lupe genommen
Meckenheim. Pünktlich zum Start des neuen Schuljahres haben sich Mitglieder der SPD Meckenheim am frühen Morgen des 7. August in der Schützenstraße an der KGS Meckenheim ein eigenes Bild von der Verkehrssituation gemacht. Mehrere Mitglieder aus Ortsverein und Fraktion trafen sich um 7.15 Uhr vor Ort, um die Situation zu beobachten und gleichzeitig mit den Eltern der Kinder ins Gespräch zu kommen. Bekleidet mit roten Warnwesten fielen der Vorsitzende Stefan Pohl und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter deutlich auf und standen für den Austausch bereit.
„Die Situation an der Rückseite der KGS ist uns seit langer Zeit ein Dorn im Auge. Durch die Sanierung der Turnhallen fällt der Gehweg auf einem langen Stück komplett weg. Gleichzeitig führt der neu angelegte Schotterweg quer durch die Wiese direkt an die Schützenstraße heran. Diese müssen die Schülerinnen und Schüler dann ungeschützt überqueren“, erläutert Pohl die Lage vor Ort. „Da hilft auch die kürzlich errichtete Barriere auf dem Schotterweg nicht viel. Denn hier werden die Kinder ausgebremst, nicht der Autoverkehr.“
Über mangelndes Feedback konnten sich die Politikerinnen und Politiker wahrlich nicht beschweren: Lob und Dank für das Interesse an der Situation gab es nicht nur von Eltern, sondern auch vom eintreffenden Lehrpersonal der Schule.
Zum Hintergrund: Die SPD hat in der Vergangenheit bereits einen Antrag im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr gestellt, der u.a. die Visualisierung der Querungsstelle beinhaltete. Dieser wurde im Ausschuss leider durch CDU, Grünen, FDP und UWG abgelehnt.
Pressemitteilung
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