Infostand der AfD in Dierdorf
Viele Bürger suchten das Gespräch
Dierdorf. Die Mitglieder der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) waren jüngst auf dem Dierdorfer Marktplatz präsent. Bürger, die in zunehmendem Maße nicht mehr bereit sind, das „Weiter so“ der Altparteien zu unterstützen, haben sich vor Ort über die Ziele und Arbeit der AfD informiert. Neben der Tätigkeit im Kreis und der Frage zu den im nächsten Jahr bevorstehenden Kommunalwahlen waren der UN-Migrationspakt, das Dieselfahrverbot und der undemokratische Umgang der Regierungsparteien mit der AfD die vorrangigen Themen. Viele Bürger sind es leid, dass Fehlentscheidungen der Politik allein auf dem Rücken der Bürger ausgetragen werden. Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat von Neuwied, Peter Schmalenbach: „Wir sind sehr besorgt über die Schädigung und Ausgrenzung der Diesel-Pkw-Fahrer und den Versuch, die deutsche Automobilindustrie auf ein niedriges wirtschaftliches Niveau herabzustufen. Aufgrund drastisch fallender Umfragewerte übernehmen die Altparteien immer häufiger die Forderungen der AfD.“ Schmalenbach bezog sich damit auf die von ihm im Neuwieder Stadtrat geforderte Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, die auf Landesebene von der CDU und der FDP übernommen wurde.
Die AfD sucht das Gespräch mit den Bürgern vor Ort, was dankbar angenommen wird. Nach vielen informativen Gesprächen und angeregten Diskussionen wurden vier neue Mitgliedsanträge ausgehändigt und auf den bevorstehenden Infostand der AfD in Puderbach am Samstag, 17. November, hingewiesen.
Pressemitteilung des
AfD-Kreisverbands Neuwied
