Politik | 03.05.2022, 13:52 Uhr

SPD Wachtberg

Vor allem Frieden

Ein jugendlicher „Wunschzettel“ an die Politik

Ein Schüler formuliert seinen Wunsch an die Politik.  Foto: SPD-Wachtberg
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Wachtberg. Am letzten Schultag vor den Osterferien mit Schülerinnen und Schülern der Hans-Dietrich-Genscher-Schule nach Schulschluss über Politik diskutieren, wenn die so schnell wie möglich in die Ferien wollen? Geht doch gar nicht, oder? Weit gefehlt, sagen die Wachtberger Jungsozialisten, denn genau das haben sie am 8. April zusammen mit ihrer SPD-Landtagskandidatin Dr. Charlotte Echterhoff gemacht. Und es ging super, trotz leichtem Nieselregen.

Auf öffentlichem Gelände gegenüber der Schule hatten die Jusos ihren Stand mit Flipcharts aufgebaut. Und zunächst mal über ihre Ideen in Sachen „Politik für Jugendliche“ diskutiert. Da ging es um Wahlalter 16 bei Landtags- und Bundestagswahlen, freie Fahrt in Bus und Bahn oder einen Kinder- und Jugendcheck, mit dem neue Gesetzesinitiativen routinemäßig von der jüngeren Generation „genehmigt“ werden müssen. Und mehr Geld für die Bildung. „Wir brauchen mehr Lehrerinnen und Lehrer - vor allem an Grundschulen und Hauptschulen fehlt das pädagogische Personal“ so Charlotte Echterhoff, die auch Mitglied im Schulausschuss der Stadt Sankt Augustin ist.

Und dann schrieben die Schülerinnen und Schüler ihren „Wunschzettel“ für die Politik auf eine Pinnwand. Gleich mehrfach stand dort das Wort „Frieden“ – Putins Krieg gegen die Ukraine ist auch unter den Jugendlichen in Wachtberg das Thema Nr. 1. Aber auch mehr Angebote für Jugendliche, ein besserer Busverkehr, ein Bolzplatz und vor allem auch mehr Beachtung für Kinder fanden sich auf der Tafel wieder. Themen, für die sich Charlotte Echterhoff als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern im Landtag gerne einsetzen will. Für die Wachtberger Jusos war es jedenfalls ein spannendes Dialogformat mit den Schülerinnen und Schülern der HDG-Schule, so kann das funktionieren.

Pressemitteilung

SPD Wachtberg

Ein Schüler formuliert seinen Wunsch an die Politik. Foto: SPD-Wachtberg

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