Politik | 14.02.2017

CDU Karthause zur flächendeckenden Einführung von Ortsbeiräten

Vorgehensweise des Rates wird unterstützt

Ratsherr Leo Biewer.privat

Koblenz-Karthause. Im Rahmen eines Bürgerentscheides, der nun zum ersten Mal in Koblenz im ersten Quartal 2018 durchgeführt wird, soll die Bevölkerung über eine flächendeckende Einführung von Ortsbeiräten entscheiden. Dies hat der Koblenzer Stadtrat in seiner Sitzung im Februar 2017 mit großer Mehrheit beschlossen.

CDU Ratsherr Leo Biewer ist der festen Überzeugung, dass die Koblenzer Bürger der seit Langem von der CDU Karthause geforderten flächendeckenden Einführung von Ortsbeiräten mit großer Mehrheit zustimmen werden und damit das überragende Ergebnis der Bürgerumfrage der Stadtverwaltung Koblenz im Jahr 2015 bestätigen. Damals hatten sich 57,2 Prozent der Koblenzer Bevölkerung für Ortsbeiräte in allen Stadtteilen ausgesprochen. Die Ortsbeiräte können dann im Jahr 2019 demokratisch im Rahmen der Kommunalwahl gewählt und anschließend ihre Arbeit zum Wohl der Ortsteile aufnehmen.

CDU Stadträtin Monika Artz betont, dass dann endlich die signifikante Schieflage zwischen Ortsteilen mit und ohne Ortsbeiräte beseitigt ist. Die Umfrage der Stadtverwaltung im Jahr 2015 hat eindeutig gezeigt, dass die bereits vorhandenen Ortsbeiräte von den Bürgern überaus geschätzt werden. Insbesondere Bürgernähe und ortsteilbezogene kommunalpolitische Entscheidungen zeichnen die von der Bevölkerung gewählten Ortsbeiräte aus.

Ortsringe, deren Aufgabe die Koordination des Vereinslebens eines Ortsteiles ist, behalten unverändert ihren Sinn, so der stellvertretende Vorsitzende der CDU Karthause Marius F. Jakob. Die CDU Karthause wird gemeinsam mit den Karthäusern zu einem positiven Bürgerentscheid mit überzeugenden Argumenten für eine flächendeckende Einführung von Ortsbeiräten gehen, so Ratsherr Leo Biewer. Pressemitteilung der

CDU Ortsverband Karthause

Ratsherr Leo Biewer.Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
16.02.201717:09 Uhr
juergen mueller

Frau Artz, Herr Biewer, hören Sie doch auf, sich in die eigene Tasche zu lügen, Umfragewerte von 2015 als überragend darzustellen, dass OBR von den Bürgern überaus geschätzt werden, Bürgernähe u. ortsteilbezogene kommunalpolitische Entscheidungen einen OBR auszeichnen. Wann kapieren SIE neben Ihren anderen Politkolleginnen/kollegen endlich, dass ein OBR KEINE ENTSCHEIDUNGSBEFUGNISSE hat, nur Empfehlungen aussprechen kann, im Endeffekt nur der Wasserträger der Verwaltung ist u. deren Entlastung dienen soll. Dafür jährlich über 650 000 Euro an Steuergeld auszugeben, ist hirnrissig (insbesondere angesichts der katastrophalen Haushaltslage der Stadt ... und die BUGA 2031 kommt ja auch noch). Herr Biewer, Ihre überzeugenden Argumente, wenn es denn welche gäbe, entbehren jeder Grundlage. Schon einmal darüber intensiv nachgedacht, dass z.B. Ortsbeiräte in der Innenstadt viele kalt lassen? Wenn die Politik eine weitere Spielwiese benötigt, wo sie mitmischen kann, dann bitte woanders.

Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare

09.01.: Bus stürzt in Graben

  • Johannes Hübner: Das Foto mit dem Isuzu-Bus gehört wohl nicht zu dem Unfall - Sie sollten solche Dinge unbedingt kennzeichnen.

Infoveranstaltung: Wiederherstellung der Ahr

  • HansE: Herr Schmidt, sie vergessen, dass wir im Michelland leben. Hier mahlen die Mühlen bekanntlich langsam. Also regen Sie sich nicht auf, wir können die Geschwindigkeit, mit der unsere Beamten arbeiten, ohnehin nicht beeinflussen.
  • K. Schmidt: "Der Wiederaufbau soll ökologisch wertvoll, klimafolgenangepasst, nachhaltig und attraktiv für die Bürgerschaft gestaltet werden." - Ja, alles schön und gut, aber wie wäre es denn mal mit "schnell"?...

Info-Veranstaltung: Blackout - wie sorge ich vor?

  • K. Schmidt: Zu Berlin gibt es einen Bericht des dortigen Rechnungshofes, vom Ende letzten Jahres, der in einigen Punkten Defizite des staatlichen Katastrophenschutzes anspricht. Unter anderem gibt es viele Behörden,...
Helfende Hände gesucht
Daueranzeige Januar
Auftrag Nr. A 59101
Image
Innovatives rund um Andernach
Kreishandwerkerschaft
Imageanzeige
12. Rheinbacher Hochzeitsmesse
Kirmes in Hemmessen, 18.01.26
Empfohlene Artikel

St. Katharinen. Zu seinem „Traditionellen Waffelfest“ lädt der CDU-Ortverband St. Katharinen am Sonntag, den 1. Februar 2026 ab 14 Uhr ins Foyer der Sporthalle ein. Das diesjährige Fest, so der Ortsverband-Vorsitzende Robert Pütz, steht im Zeichen der kommenden Landeswahl. Zudem gibt es spannende Informationen und wichtiges um die Kommunalpolitik und den Ort.

Weiterlesen

Weitere Artikel

Täter traten ihrem Opfer mehrfach auf den Kopf und ins Gesicht

Kreis Neuwied: 14-Jähriger von unbekannten Männern attackiert und verletzt

Dierdorf. Am Freitag, 9. Januar, kam es gegen 12.50 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 14-jährigen Jugendlichen. Der Jugendliche befand sich im Bereich vor der katholischen Kirche in Dierdorf und telefonierte, als er unvermittelt von zwei jungen Männern angegriffen und mehrfach auf den Kopf und ins Gesicht geschlagen wurde. Anschließend entfernten sich die Männer in unbekannte Richtung.

Weiterlesen

Mitgliederwerbung
Imageanzeige
WIR SAGEN DANKE KW02
3+1 Aktion
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Auftrag, Nr. AF2025.000354.0, Januar 2026
Angebotsanzeige (Januar)
Daueranzeige
Fachkräfte in den Bereichen soziale Arbeit
Werbeplan 2026
Rund ums Haus
Kreishandwerkerschaft
Kreishandwerkerschaft
Anzeige What
12. Rheinbacher Hochzeitsmesse
Titelanzeige
Anzeige KW 2
Dauerauftrag Imageanzeige