Kreisverwaltung Ahrweiler

Weitere 5.000 FFP2-Masken für medizinische Einrichtungen im Kreis

Weitere 5.000 FFP2-Masken für medizinische Einrichtungen im Kreis

Thomas Wolff, Geschäftsführer der wolfcraft GmbH (2.v.r.) überreicht Landrat Dr. Jürgen Pföhler (3.v.l.) ein Paket der gespendeten FFP2-Masken. Ebenfalls dabei: Koordinator Corona Fabian Schneider (1.v.l.), Amtsärztin Ariane Bauer (2.v.l.) und Geschäftsführer Reinhard Wolff (1.v.r.). Foto: Bernhard Risse

26.05.2020 - 08:41

Kempenich. Seit Mitte April unterstützen das Gesundheitsamt und die Kreisverwaltung Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen bei der nötigen Ausstattung mit Schutzausrüstung, vor allem mit Mund-Nasen-Masken. Mehr als 11.000 Masken konnten bislang an Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen verteilt werden. Der Bedarf ist nach wie vor groß. Der Kreis hat jetzt aufgrund einer großzügigen Spendenaktion der Firma wolfcraft GmbH aus Kempenich weitere 5.000 FFP2-Masken erhalten.

Dazu die beiden wolfcraft-Geschäftsführer, Thomas und Reinhard Wolff: „Wir sind froh, dass wir mit den Atemschutzmasken aus unserem Arbeitsschutzprogramm helfen konnten. Jeder macht das, was er kann. Wir haben Schutzmasken, erfreulicherweise auch in der Schutzklasse FFP2. Diese Krise können wir nur zusammen meistern.“

Landrat Dr. Jürgen Pföhler nahm die Spende gerne an: „Es ist uns bisher gut gelungen, auch in Zeiten sehr knapper Lieferungen die dringendsten Bedarfe der Einrichtungen zu bedienen. Auch wenn sich die Versorgungslage jetzt etwas entspannt hat, in der aktuellen Situation ist jede Unterstützung wichtig. Wir sagen wolfcraft von Herzen Danke für die großzügige Solidarität.“

Die wolfcraft GmbH beschäftigt derzeit rund 650 Mitarbeiter, davon rund 290 an den Standorten Kempenich und Weibern. 1949 gegründet, zählt das Unternehmen als Hersteller und Anbieter von Werkzeugen und Elektrowerkzeug-Zubehör zu den Mitbegründern der deutschen Heimwerker-Branche.

Pressemitteilung

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Kommentare
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
Gabriele Friedrich:
In Deutschland gibt es zumindest derzeit keinen Grund zum feiern. Es ist mir unbegreiflich, das die Leute nicht die Zeit nutzen um zu Hause mal was zu machen. Es gibt so viel zu tun ...packt es an und bleibt daheim. Egoismus schlägt irgendwann zurück, wenn die Feiernasen selber dran kommen und krank werden.
Antje Schulz:
Es ist nunmal so, daß die Dauermisere der AfD Rheinland-Pfalz und das elende Bild, das sie abgibt, viele Gesichter hat. Allen voran die Gesichter der Herren Michael Frisch, Jan Bollinger und Andreas Bleck. Nicht zu vergessen auch Joachim Paul, Justin Cedric Salka und Damian Lohr.
Karsten Kocher:
Auch beim Leserkommentar von Harald Zobel muß man erwähnen, daß Herr Zobel ein Funktionär aus dem AfD-Kreisverband Neuwied ist und zum engen Umfeld von Bollinger und Bleck gehört. Es ist erwartbar, daß Zobel nur Lobeshymnen auf Bollinger und Bleck schwingt.
Harald Zobel:
Gute Ideen und Lösungsvorschläge, die in der Pandemie dienlich wären, interessieren viele Menschen nicht. Auch nicht wenn es um Kinder geht. Die physischen und psychischen Spätfolgen, die unsere Kinder durch das Tragen einer "Schutzmaske" erleiden, sind noch garnicht abschätzbar. Die Kritiker des Kommentars von Herrn Dr. Bollinger, glänzen vor allem durch Desinteresse und Halbwissen. Sie leisten hier keinen positiven Beitrag. Es geht wie immer nur um das diskreditieren der AfD, aufgebaut auf abgedroschenen Phrasen. Herr Dr. Bollinger und Herr Bleck sind hervorragende Politiker in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik. Sie interessieren sich noch für die Probleme der Bevölkerung. Was die Politiker der anderen Parteien in den letzten Jahren mit oder ohne "Abschluss" zustande gebracht haben, liest sich wie ein "Schwarzbuch der Politik" !
Hubert Schäfer:
Ja - das sieht man heute 10 von 14 Neuinfektionen vom Kreis in der VG Adenau. Ohne den angrenzenden Kreis Daun. Und es sind nicht die Zuschauer am Ring - sondern die Fahrer, Monteure, Servicekräfte die im Rennzirkus durch die Welt jetten und irgendwo nun schlafen, essen und einkaufen müssen. Das auch die Teams aus den Gewerbepark Meuspath jetzt von den 24 Stunden in Spa wieder in den Kreis zurückkommen - wird für den die nächste Welle sorgen - wetten !
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