FWG Rhein Mosel und Kathrin Laymann
Wie die Verbandsgemeinde ein attraktiver Arbeitgeber bleiben kann
VG Rhein-Mosel. Die Spitze der FWG Rhein-Mosel und Kathrin Laymann trafen sich digital zum Austausch über eine der Zukunftsfragen der Verbandsgemeinde: Wie kann die Verbandsgemeinde ein attraktiver Arbeitgeber bleiben? Wie kann sie ihre Mitarbeiter halten und wie kann sie neue Mitarbeiter gewinnen? In der öffentlichen Diskussion taucht immer wieder der Fachkräftemangel auf. Auf dem Land ist das deutlich spürbar, vor allem in sozialen Berufen, besonders in den Kindertagesstätten. Nicht nur die Pandemie, sondern auch die demographische Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt reißen empfindliche Lücken in die Reihen der Mitarbeitenden. Ralf Dötsch als Leiter einer kommunalen Pflegeeinrichtung hat diese Fragen tagtäglich vor Augen. Bürgerservice in einer Verwaltung ist nur möglich, wenn sich engagierte Mitarbeiter mit Freude für eine Arbeit für die Verbandsgemeinde und ihre Bürger entschieden haben.
Laymann sprach sich für moderne Konzepte aus. Home-Office, Mitbestimmung, ein ermutigendes Arbeitsklima, Aus- und Weiterbildung, die Konzepte sind vielfältig und müssen mit Leben gefüllt werden. Sie stehen nicht im Widerspruch zu einer bürgerfreundlichen Verwaltung. Homeoffice-Tage lassen sich beispielsweise mit Online-Bürgerterminen verbinden. Einigkeit bestand darin, dass neben aller notwendigen Digitalisierung die analoge Kommunikation mindestens genauso wichtig bleibt.
Pressemitteilung
FWG Rhein Mosel
