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Unser Wachtberg fordert Entschärfung der Kreuzung Rathausstraße/Wachtbergring in Wachtberg-Berkum

Wieder ein folgenschwerer Verkehrsunfall

Insassen eines PKW schwer verletzt und hoher Sachschaden

07.07.2020 - 16:06

Wachtberg-Berkum. Erneut hat sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung L123/Wachtbergring in Berkum zugetragen, bei dem mehrere Personen verletzt wurden und hoher Sachschaden entstanden ist. Allein innerhalb des letzten halben Jahres kam es dort zu drei schweren Unfällen.

Ursachen waren zum einen wohl menschliches Versagen, zum anderen sind es aber auch offenbar die besonderen Umstände der geregelten Verkehrsabläufe, die die Geschehen begünstigt haben. Hohe Geschwindigkeiten von Verkehrsteilnehmern aus Richtung Arzdorf und die späte Erkennbarkeit für Linksabbieger nach Werthhoven sind nach Überzeugung von Siegfried Vogel von Unser Wachtberg - Polizeibeamter a.D. - auch nach Gesprächen mit Bewohnern aus Werthhoven und Remagen-Oedingen an dieser Stelle zu oft anzutreffen. Ebenso konfliktträchtig ist das Abbiegegeschehen von Arzdorf nach links in Richtung EKZ.

Unser Wachtberg sieht das Erfordernis, die bisherigen Unfallgeschehen zu analysieren und ohne Verzug Maßnahmen zu ergreifen, die die weiterhin andauernde Gefahrensituation entschärfen. Siegfried Vogel hierzu: „Ich bin der Überzeugung, dass Einfluss auf die Geschwindigkeit des Annäherungsverkehrs aus Arzdorf genommen werden muss und eventuell eine den Konfliktsituationen angepasste Steuerung der Lichtsignalanlage. Schließlich darf auch der Bau eines Kreisels bei den Überlegungen nicht ausgeschlossen sein.“

Unser Wachtberg fordert die Verwaltung auf, die für die Analyse notwendigen Daten beim Polizeipräsidium Bonn und der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises zu erheben, um erhebliche Verbesserungen bei der Verkehrssicherheit zu erreichen.Es bleibt zudem zu klären, ob der Träger der Straßenbaulast, das Land NRW, die anfallenden Kosten zu übernehmen hat. Die Sicherheit unserer Bürger darf nicht an Kostenfragen scheitern.Pressemitteilung

Unser Wachtberg

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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