Die Kandidaten um den Posten des Verbandsgemeindebürgermeisters stellen sich vor
Wird Uwe Bruchhäuser Bürgermeister der neuen Verbandsgemeinde?
VG Bad Ems-Nassau. Uwe Bruchhäuser, ist ein weiterer Kandidat für das Amt des Bürgermeisters für die neue Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. 1961 in Bad Ems geboren und in Dausenau aufgewachsen, ist er zwar mehr als 40 Jahre Mitglied der SPD, möchte aber nicht als SPD-Bürgermeister verstanden werden. Ihm ist es wichtig, den Menschen zuzuhören.
Uwe Bruchhäuser sagt: „Es ist eine anatomische Tatsache, dass die menschliche Ohrmuschel vom 50. Lebensjahr an nochmals zu wachsen beginnt. So gesehen bringe ich beste Voraussetzungen mit, Ihnen allen ein Gemeindeoberhaupt zu werden, das zuzuhören vermag, auf Augenhöhe mit den Menschen, anstatt nur von oben herab zu regieren.“
Er ist seit über dreißig Jahren bei der Verbandsgemeinde beschäftigt, befindet sich dort in leitender Position in der Kämmerei und ist Leiter des Sachgebietes Finanzen und Kasse, 2006 wurde er zum Kaufmännischen Werkleiter ernannt. Sein ehrenamtliches Engagement gilt in erster Linie dem Ruderverein Bad Ems, dort ist er der Vorsitzende. Beim TUS Dausenau ist er Mitglied, spielte bis 1987 aktiv Fussball. Aber auch sonst ist Bruchhäuser derzeit viel unterwegs in der fusionierenden größten Verbandsgemeinde mit 28.000 Einwohnern. Er möchte sich einen Überblick in der bevölkerungsreichsten Kommune verschaffen und im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern stehen.
„Bei meinen Gesprächen mit verschiedenen Unternehmern vor Ort wurde mir vermittelt, dass als wichtiger Standortfaktor in der Region für die Zukunft gute Bildungseinrichtungen (Kindertagesstätten und Schulen) gesehen werden.
Neben der Gewinnung von Nachwuchskräften und der Sicherung von Arbeitsplätzen insgesamt geht es den Unternehmen dabei auch um die Attraktivität des Wohnstandortes in der Region Bad Ems-Nassau, gerade für junge Familien“.
Unterstützt wird er dabei von seiner Frau Claudia, die von Beruf aus Erzieherin ist.
Nachhaltiges Handeln, konsequenter Schutz von Umwelt, Klima und natürlichen Lebensgrundlagen, sind ihm genauso wichtig wie das Instandhalten der Straßen, das Ausbauen des Radwegenetzes und Stromladestationen für Elektromobile. Das Wohl der Senioren, die Nahversorgung und gute Ärzte vor Ort sind ihm ebenso wichtig wie die Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements.
Der Wandel der Zeit ist nicht aufzuhalten. Die Digitalisierung geht immer schneller voran.
„Statten wir unsere Schulen mit mehr digitalen Lernmitteln aus. Mehr und mehr Online-Services (eGovernment) verkürzen die Wege vom Bürger zur Verwaltung, sein Rathaus wird dann rund um die Uhr für ihn da sein können.“
