Grüne Koblenz zeigen „Klare Kante gegen Rechts“
Zeichen gegen Rechtspopulismus gesetzt
Koblenz. Auf ihrer Kreismitgliederversammlung im Weindorf in Koblenz sind die Mitglieder der Koblenzer Grünen einstimmig dem Antrag des Vorstandes gefolgt. Sie haben damit jeglicher Zusammenarbeit mit den rechtspopulistischen Parteien, wie die AfD, eine klare Absage erteilt und sich für „Klare Kante gegen rechts“ ausgesprochen.
Konkret wurde beschlossen, keine politischen Absprachen mit rechtspopulistischen Parteien wie der AfD zu treffen und keine gemeinsamen politischen Initiativen mit diesen zu starten. Außerdem wurde klargestellt, nicht mit den Stimmen von rechtpopulistischen Parteien wie der AfD zu kalkulieren.
„Wir Grüne stehen für eine demokratische, offene und solidarische Gesellschaft. Allen Personen, die Diskriminierung erfahren, versichern wir: Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit und andere Diskriminierungsformen in Koblenz keinen Platz haben. Die Stärke unserer Demokratie misst sich an ihrem Umgang mit marginalisierten Gruppen“, erklärt Kim Theisen, Vorstandssprecherin des Grünen Kreisverbandes.
Christopher Bündgen, Vorstandssprecher der Grünen Koblenz ergänzt: „Für uns ist es selbstverständlich, nicht mit rechtspopulistischen und demokratiefeindlichen Parteien wie der AfD zusammenzuarbeiten. Auf allen Ebenen der kommunalpolitischen Arbeit kooperieren wir nur mit demokratischen Parteien. Die gleiche Haltung erwarten wir von allen anderen Demokrat*innen in Koblenz. Menschenverachtende Hetze ist eine Gefahr für unsere Demokratie.“ Pressemitteilung
Grüne Koblenz
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(Zitat) „Klare Kante gegen rechts“ (Zitatende) Diese "klare Kante" ist nichts weiter als ein Wall der Angst vor Machtverlust der Herrschenden.
Wir wussten noch gar nicht das wir dagegen sind, bis wir erfuhren, in der AfD ist einer dafür... Meine Befürchtung: Dieser kategorische Ausschluss jeglicher Übereinstimmung mit einer Partei wird dieser womöglich irgendwann mehr Macht verleihen, als es jedes Wahlergebnis könnte. Und nebenbei ist es ein wunderbares Instrument, um z.B. Wechselwähler vom eigenen Wahlangebot zu vergraulen.
Da kann ich, als AfD-Wähler, nur zustimmen, meine Wahlentscheidung wird, Aufgrund ideologischer Schranken, negiert und eventuellen guten Vorschlägen vorab schon eine Absage erteilt. So macht man keine Politik für Menschen.
"Konkret wurde beschlossen, keine politischen Absprachen mit rechtspopulistischen Parteien wie der AfD zu treffen und keine gemeinsamen politischen Initiativen mit diesen zu starten" - Na, wenn dass keine Diskriminierung ist, was dann? So schnell "... und andere Diskriminierungsformen ..." führt man sich selbst ad absurdum.