CDU fordert Unterflur-Glascontainer am Odendorfer Friedhof
Zu hohe Geräuschemission
Swisttal. „Die CDU fordert den Einbau von Unterflur Glascontainern in Swisttal. Eine Finanzierung ist unter Beteiligung der Betreiber möglich“, so der CDU Fraktionsvorsitzende Hanns Christian Wagner. Die Diskussion über die aktuellen Containerstandorte war im Ausschuss für Umwelt, Wirtschaftsförderung und Energie erneut entstanden, nachdem die CDU das Thema bereits vor mehreren Jahren auf die Agenda gesetzt hatte. Ursächlich für die nach wie vor unbefriedigende Situation waren insbesondere die bestehenden Geräuschemissionen, aber auch das optische Erscheinungsbild der Container am Odendorfer Friedhof. Auf Vorschlag des CDU-Fraktionsvorsitzenden Hanns Christian Wagner wird nun der Einbau von Unterflur-Glascontainern geprüft. „Die Unterflur-Glascontainer sind in ihrer sichtbaren Dimensionierung kaum größer als ein normaler Abfalleimer, reduzieren die Lärmentwicklung aber ganz erheblich und sind zudem barrierefrei“, so Hanns Christian Wagner zu seinen Vorstellungen. „Mittelfristig solle zudem überlegt werden, ob neben einer Unterflur-Lösung am Odendorfer Friedhof eine solche Option nicht auch flächendeckend in Swisttal Berücksichtigung finden sollte“, so Wagner weiter. „Vorschläge zu anderen Standorten, zum Beispiel an der Odendorfer Turnhalle, haben wir im Ausschuss abgelehnt“, so CDU-Fraktionspressesprecher Bernd Großmann. „Dadurch würde nach unserer Einschätzung der Lärm lediglich von der Vorderseite des dortigen Mehrfamilienhauses, deren Bewohner ohnehin schon durch die Verkehrssituation auf der Flamersheimer Straße stark belastet sind, auf die rückwärtige, bisher ruhige Seite verlagert. Neben der berechtigten Friedhofsproblematik müssen auch die Interessen der unmittelbaren Anwohner Berücksichtigung finden. Ferner bestehe an der Turnhalle keine Wendemöglichkeit, was zu weiteren Lärmeffekten an dieser Stelle führe,“ so Großmann weiter.
Pressemitteilung
CDU-Ratsfraktion Swisttal
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Transparenz statt Taktikspielchen: 24h-Reglement sorgt für Ausgleich
Hoher Aufwand für hohe Chancengleichheit
Nürburgring. Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring erfahren in diesem Jahr einen spektakulären Andrang. Nicht nur Fans aus der ganzen Welt wollen bei dem legendären Langstreckenrennen vor Ort sein, sondern auch immer mehr internationale Teams. Die hohe Nachfrage sorgt auch für eine große Herstellervielfalt: Mit Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Ford, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche werden voraussichtlich neun verschiedene Marken alleine in der Top-Klasse SP9 vertreten sein.
Weiterlesen
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
