CDU Spitzenkandidatin Julia Klöckner und Anke Beilstein (MdL) in Zell
Zwei Frauen mit viel Herz und Verstand
Zell. Eine volle Stadthalle erwartete Julia Klöckner in Zell. Jede Menge weiterer Stühle und Stehtische wurden herbeigeschafft für die vielen Interessierten, die trotz des plötzlichen Wintereinbruchs in den Höhen von Eifel und Hunsrück gekommen waren, um die CDU Spitzenkandidatin kennenzulernen. Unter den schwungvollen Klängen der Orchestervereinigung Zell zog sie gemeinsam mit Gastgeberin Anke Beilstein ein und wurde mit viel Applaus begrüßt. In ihrer einführenden Rede ging die CDU-Abgeordnete aus Cochem-Zell darauf ein, dass eine Landtagswahl der Zeitpunkt sei, an dem die Bürger Bilanz ziehen für die Politik der Vergangenheit und dann entscheiden, welchen Weg man für die Zukunft unterstütze. Ein politischer Kurswechsel nach 25 Jahren sei dringend notwendig. Wie dieser aussehen sollte, machte Julia Klöckner anschließend in einer packenden Rede deutlich, in der für jeden Zuhörer fühlbar wurde, wie viel Energie und Gestaltungswille in der Christdemokratin steckt. Wie ein roter Faden zog sich dabei das Fundament eines klaren Werteverständnisses von Verantwortung für die von den Bürgern erwirtschafteten Steuermittel durch ihren Ausblick. „Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger steht für uns an erster Stelle. Wir brauchen dringend mehr Polizisten.“ Im Bildungsbereich zeigte sie den großen Unterschied zur rot-grünen Ideologie auf: „Wir setzen auf Qualität, nicht auf Quote.“ Nicht die Anzahl der Abiturienten stehe für ein gutes Bildungssystem, sondern ein gegliedertes Schulwesen, das auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder eingehe. „Wenn immer mehr Abitur machen, aber gleichzeitig auch die Zahl der Studienabbrecher steige, wenn gleichzeitig Betriebe klagen, dass sie keine Ausbildungsplätze mehr besetzen können, dann stimmt etwas im System nicht.“ Die CDU wolle die berufliche Ausbildung mehr wertschätzen. „Statt Gebührenfreiheit für Bummelstudenten werden wir lieber finanzielle Unterstützung für den Meisterbrief leisten.“ Unterschiedlich sei auch der Einstellung zu Familie und Kinder: „Keine noch so professionelle Kita kann die Liebe von Vater und Mutter ersetzen.“ Daher wolle man auch die jetzt vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel als Landesfamiliengeld an die Familien zur Unterstützung weitergeben. Besonders am Herzen liegen Julia Klöckner eine gute Zukunft für den ländlichen Raum und der Zusammenhalt der Generationen. Neue Ansätze und Lösungen stehen hier in enger Verbindung mit einer guten Infrastruktur - sowohl von guten Straßen wie auch der flächendeckenden Breitbandversorgung. Auch Palliativstationen und Unterstützung für jene Menschen, die ihre Familienangehörige pflegen, bedürften dringend einer Intensivierung: „Wir brauchen eine Hand, die uns ins Leben begleitet. Wir brauchen aber auch eine Hand, die uns hält, wenn wir gehen müssen.“ Der Realitätssinn der CDU-Spitzenkandidatin und ihre klare Haltung wurden dann auch nochmal deutlich bei der Flüchtlingsfrage und ihrer Einstellung zur Integration: „Es gibt nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Und diese müssen wir von Anfang an mit einer Integrationsvereinbarung klar einfordern.“
Der starke Beifall, die vielen Gespräche im Anschluss und Fotowünsche machten deutlich, dass Julia Klöckner nicht nur die Herzen der Menschen erreicht, sondern auch inhaltlich überzeugt hat.
Pressemitteilung
Anke Beilstein, MdL
CDU-Landtagsfraktion
Julia Klöckner und Anke Beilstein.
Artikel melden
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
Astrologische Vorschau für die KW 17: Gesundheit, Liebe und Erfolg im Fokus bei den Sternzeichen
Sterne im Blick: Horoskop für die Woche 20. bis 26. April 2026
Die Woche vom 20. bis 26. April fällt in eine Phase des spürbaren Übergangs. Der Frühling zeigt sich vielerorts bereits stabil, gleichzeitig wächst die Erwartung auf den Mai. Diese Mischung aus Aufbruch und Ungeduld prägt viele Entscheidungen. In Liebe, Gesundheit und Beruf entstehen Chancen, aber auch Momente der Unsicherheit. Kleine Veränderungen im Alltag können große Wirkung entfalten.
Weiterlesen
Wiedersehen am Kranenberg? Hier braucht Amor vielleicht ein bisschen Hilfe
Herzensbotschaft am Andernacher Kranenberg: Bonner oder Bonnerin sucht Bekanntschaft von Karfreitag
Andernach. Könnte diese Botschaft der Beginn einer romantischen Liebesgeschichte oder einer innigen Freundschaft werden?
Weiterlesen
Allgemeine Berichte
Quiz: Wie gut kennt ihr euch im Kreis Euskirchen aus?
Wie gut kennst du den Kreis Euskirchen wirklich? Inmitten lebendiger Geschichte und sehenswerter Natur warten spannende Fragen auf dich!
Weiterlesen
