Allgemeine Berichte | 14.10.2013

Hanna und Karl Wilhelm Speck feierten ihre Eiserne Hochzeit

65 Jahre Seite an Seite

Beigeordneter des Kreises, Fritz Langenhorst, Residenzleiterin Gisela Dröge, Jubilarin Anna Speck, Jubilar Karl Wilhelm Speck und Beigeordneter der Stadt Remagen Hans-Joachim Bergmann.AB

Remagen. Das ganz seltene Jubiläum der Eisernen Hochzeit konnten Hanna und Karl Wilhelm Speck in der Seniorenresidenz Remagen, in ihrer Wohnung im Penthouse, feiern.

Zu den ersten Gratulanten zählten der Kreisbeigeordnete Fritz Langenhorst und der Stadtbeigeordnete Hans-Joachim Bergmann. Sie gratulierten im Namen des Landrates Dr. Jürgen Pföhler und des Bürgermeisters Herbert Georgi. Natürlich mit bei den ersten Gratulanten mit dabei war Einrichtungsleiterin Gisela Dröge. Vor genau 65 Jahren gaben Hanna und Karl-Wilhelm Speck sich das Ja-Wort am 8. Oktober 1948. Viele Glückwünsche und Gratulationen erreichten das Jubiläumspaar zur Eisernen Hochzeit. „Es ist schön zu erleben, wie Menschen so lange durch viele Jahrzehnte glücklich zusammenleben, alles teilen und Verantwortung füreinander und für andere übernehmen“. So und in ähnlicher Weise lauteten mündliche und schriftliche Grußworte und Gratulationen, die von den Repräsentanten der öffentlichen Hand zur Eisernen Hochzeit überbracht wurde. Das Jahr 1936 führte in Ostpreußen zur ersten Begegnung von Hanna und Karl Wilhelm Speck. Die weiten Wege von Bismarck, USA und Breklum an der dänischen Grenze brauchten viel Zeit bis Masuren im fernen Ostpreußen. Erst Weihnachten 1943 gab es eine neue Begegnung in Lyck, Masurens Hauptstadt. Schon Anfang 1944 kam Jubilar Karl Wilhelm Speck als Verwundeter von der Leningrader Front zurück nach Deutschland. Besuche in Lazaretten führten zu Besuchen in Freiwaldau-Gräfenberg. Auch im Kriegsgefangenenlager in Remagen erlebte der Jubilar Hunger und Not von 120.000 Gefangenen. Nach Kriegsende gaben sich Hanna und Karl Wilhelm Speck das Ja-Wort am 8. Oktober 1948. Fünf Kinder, vier Söhne und eine Tochter, machten das Familienglück perfekt. Inzwischen können sich die Jubilare, die seit dem 1. Juni diesen Jahres in der Seniorenresidenz Remagen ihre Heimat gefunden haben, über neun Enkel und vier Urenkel freuen. Bei der Gratulation wünschten Bergmann und Langenhorst dem Jubelpaar, dass sie auch noch in fünf Jahren das nächste Ehejubiläum, die Gnadenhochzeit, erleben mögen.

Beigeordneter des Kreises, Fritz Langenhorst, Residenzleiterin Gisela Dröge, Jubilarin Anna Speck, Jubilar Karl Wilhelm Speck und Beigeordneter der Stadt Remagen Hans-Joachim Bergmann.Foto: AB

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