Allgemeine Berichte | 26.08.2013

Oldtimer-Korso macht Halt in Remagen

„Benzin schnuppern“ bei der Rudolf-Caracciola-Gedenkfahrt

Am 30. August auf der Rheinpromenade

Die tollsten Boliden waren bei der letzten Rudolf-Caracciola-Gedenkfahrt auf der Rheinpromenade zu bewundern. RCC

Remagen. Noch haben sie nichts von ihrer Anziehungskraft verloren, die traumhaften Boliden aus vergangenen Zeiten. Einer der bekanntesten Vertreter aus der Zeit, als der Rennsport auf dem Nürburgring die Eifelregion berühmt machte, ist Rudolf Caracciola. 1901 in Remagen geboren, gilt er heute noch als einer der erfolgreichsten Rennfahrer aller Zeiten. Erinnerungen an ihn und den Rennsport aufrecht zu erhalten haben sich der Remagener Rudolf-Caracciola-Club (RCC) und zahlreiche Oldtimer-Freaks. Aus diesem Anlass trifft die Rudolf-Caracciola-Gedenkfahrt 2013 am Freitag, 30. August, gegen 16 Uhr auf der Rheinpromenade in Remagen ein. „Boxen-Stop“ am Caracciola-Platz“ heißt es in des Rennfahrers Geburtsort, unmittelbar am Denkmal seines Großvaters.

Gut eine Stunde haben Motorsportenthusiasten die Gelegenheit, an der Promenade „Benzin zu schnuppern“, blinkenden Chrom zu bewundern, oder mit der Digitalkamera einmalige Schnappschüsse von den Boliden der Vergangenheit zu schießen. Der RCC mit Vorsitzendem RD Meißner hat dazu die Schirmherrschaft übernommen, und Sportsfreund Wolfgang Löffler aus Remagen wird das Ereignis kommentieren.

Die tollsten Boliden waren bei der letzten Rudolf-Caracciola-Gedenkfahrt auf der Rheinpromenade zu bewundern. Foto: RCC

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