Fundsachenversteigerung der Stadt Remagen
Fahrräder waren der Renner
Insgesamt erlösten Auktionator Marc Göttlicher und seine Helferinnen 1055 Euro
Remagen. Absoluter Hochbetrieb herrschte am ersten Jakobsmarktsonntag vor der Rathausbühne, als die Fundsachenversteigerung der Stadt Remagen angesagt war. Dicht gedrängt standen die Menschen, um ein Schnäppchen zu machen. In diesem Jahr führte erstmalig Marc Göttlicher als wortgewandter Auktionator durch die Versteigerung.
22 Fahrräder, die zum Teil direkt gefahren werden konnten, Handys, Modeschmuck, Bekleidung, eine Sonnenbrille, Handys, Sportsachen und eine Handtasche galt es, an den Mann oder die Frau zu bringen. Und dies gelang bestens. Nichts blieb mehr übrig, sodass die Stadt Remagen jetzt wieder genügend Platz hat, um Fundsachen zu sammeln. Die Bieter ließen sich nicht abhalten und boten, was das Zeug hielt, um die Fundsachen fast für den viel zitierten „Appel und dat Ei“ zu ergattern. Zahlreiche Fahrräder wurden versteigert. Immer wieder hoben sich die Finger, bis Marc Göttlicher den Zuschlag gab.
In diesem Jahr konnte die Stadt ein absolutes Rekorderlebnis verzeichnen. Die stolze Summe von 1055 Euro kam bei der Versteigerung der Fundsachen zusammen. Unterstützt wurde Marc Göttlicher von Ilse Beck vom Bürgerbüro und von Edith Kilp, ehemalige Mitarbeiterin des Bürgerbüros. Auf die Frage, wo denn alle die Räder herkommen, gab es die Antwort, dass der Bauhof zweimal im Jahr Räder, die nicht mehr bewegt werden, am Bahnhof einsammelt.
