Katholischer Kindergarten St. Martin - Remagen
Patronatsfest der St. Martinkinder
Kinder feierten in der Curanum Residenz gemeinsam mit den Senioren
Remagen. Wie in jedem Jahr trafen sich die Familien der St. Martin Kindergartenkinder in der Curanum Seniorenresidenz, um dort gemeinsam mit den Bewohnern ihr Patronatsfest zu begehen.
Unter der musikalischen Begleitung von Karin Baum-Schellberg vom betreuenden Dienst wurden die bunten Martinsfackeln besungen. Der St. Martin selber begrüßte Jung und Alt und Pastor Becker, Kooperator der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul, ließ in einer kleinen Ansprache die Martinslegende aufleben. In diesem Jahr hatten die Kinder herbstliche Tischleuchten fürs Residenzcafé gestaltet, um das Licht ihrer Laternen mit den Senioren zu teilen. Nachdem der „Hellije Zante Mätes“ verklungen war, setzte sich trotz Regen ein stattlicher Fackelzug in Richtung Kindergarten in Bewegung - aus der Hand von Einrichtungsleiterin Gisela Dröge erhielt jedes Kind beim Auszug eine kleine Süßigkeit.
Auch in diesem Jahr wurde der Zug von einer Abordnung der Rhein-Ahr-Spatzen begleitet, deren musikalische Untermahlung den Gesang der Kinder und Eltern unterstützte. Die besonders festlich gestaltete Martinsbeleuchtung der Nachbarn entlang dem Zugweg, eine besonders schöne Geste, die mittlerweile schon Tradition hat, erfreute die Herzen aller Beteiligten.
Die Jugendabteilung der freiwilligen Feuerwehr unter der Leitung von Dirk Schorn sorgte erneut für eine sichere Zugbegleitung und einen reibungslosen Ablauf. Im Kindergarten loderte bereits ein helles Martinsfeuer, das Kindergartenvater Björn Hansen in der neuen Feuerstelle des Außengeländes errichtet hatte. Rund um den Festplatz sorgten Lichterketten für eine feierliche Stimmung, hier hatten Erzieherinnen und Elternausschuss gemeinsam geschmückt.
Während die Kapelle noch einige Lieder anstimmte, verteilten St. Martin und die Erzieherinnen Wecken an die Familien und bei Glühwein und Kinderpunsch konnten Kontakte vertieft und neue Bekanntschaften geschlossen werden. Noch eine ganze Weile wurde gesungen und geplauscht und nach einem rundum gelungenen Patronatsfest ging so manch ein kleiner Fackelträger müde nach Hause, um vom Martin, dem Feuer und den süßen Wecken zu träumen.
