Kirchbauverein der kath. Kirchengemeinde St. Peter und Paul
Rechenschaft über den Verlauf der Geschäftsjahre
Remagen. In seiner Jahresversammlung gab der Vorstand des Kirchbauvereins der kath. Kirchengemeinde St. Peter und Paul Rechenschaft über den Verlauf der Geschäftsjahre 2011/2012.
Bezüglich der Finanzentwicklung konnte der Vorsitzende für die beiden vergangenen Jahre keine positive Entwicklung aufzeigen.
Dennoch sei, über einen längeren Zeitraum betrachtet, die Gesamtbilanz des Vereins bemerkenswert, und man könne rückschauend durchaus zufrieden sein mit der durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen ermöglichten Unterstützung der zahlreich notwendigen Renovierungs- und Erhaltungsmaßnahmen an kirchlichen Gebäuden und Außenbereichen. So sei noch einmal zu erinnern, dass von der Kirchengemeinde in den zurück liegenden Jahrzehnten „vom Dach bis zu den Entwässerungsgräben“ alle zur Erhaltung der Bausubstanz notwendigen Arbeiten durchgeführt wurden. Hierbei hat sich der Kirchbauverein regelmäßig an den Finanzierungskosten beteiligt. Auch zu den erheblichen Kosten für die Renovierung der Orgelempore konnte der Verein durch eine intensive Spendenwerbung seinerzeit einen spürbaren Beitrag leisten. Die in den Berichtsjahren erfolgten Veränderungen bei der Gestaltung des Innenraumes wurden durch Privatspenden finanziert.
Nach Diskussion des vorgelegten Geschäftsberichtes und Entlastung des Vorstandes wurden zukünftig wünschenswerte Arbeiten erörtert. Einvernehmlich kam man zu der Entscheidung vorerst die weitere Entwicklung der Kirchengemeinde St. Peter und Paul im Rahmen des Strukturplanes abzuwarten, ehe weitere Verbesserungsarbeiten angestrebt werden.
