Allgemeine Berichte | 05.08.2013

Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V.

Über 50 Kätzchen warten auf ein schönes Zuhause

Langsam gewöhnen sich die Wildchen an Menschen. Privat

Kreis Ahrweiler. Fine (zwölf Wochen) wurde mit ihren Geschwistern Maui, Nero, Thommy und Max in freier Natur, ohne wirklichen Kontakt zum Menschen, geboren. Die Pflegestellen der Katzenschutzfreunde haben mit viel Liebe, Zeit und Geduld aus ihnen kleine Schmusetiger gemacht. Einfach ist das nicht, diese kleinen Wildchen kennen keine festen Räumlichkeiten und so haben sie richtig Stress, wenn sie auf eine Pflegestelle in einen geschlossenen Raum kommen. Einfacher für Mensch und Tier wäre ein Außengehege, wo man langsam die Kleinen an den Menschen gewöhnen kann. Momentan haben die Tierfreunde über 22 Wildchen auf den Pflegestellen, die ohne dieses herzhafte Eingreifen der Tierschützer heute vielleicht nicht mehr am Leben wären oder auch so verwildern würden, wie ihre Mütter und Väter. Da es genug dieser „armen Socken“ gibt, sollte man Katzen, die verwildert sind, anfüttern und eine Tierschutzorganisation informieren, dass man die Katzen für eine Kastration einfängt. Die Babys müssen so jung wie möglich eingefangen werden, nach der achten Lebenswoche ist es sehr schwer, die Kleinen noch zu zähmen. Es ist harte Arbeit für die Katzenschutzfreunde, die in den letzten zwei Monaten an fünf Stellen im Kreis Ahrweiler über 40 Katzen eingefangen und die Mütter haben kastrieren lassen. Natürlich konnten nicht alle Mütter wieder an die Stellen zurück gesetzt werden, so suchten die Tierschützer noch betreute Futterstellen, wo diese verwilderten Hauskatzen gefüttert werden und auch im Winter bei Minusgraden warm schlafen können und so eine Überlebenschance haben. Solche Futterstellen werden immernoch dringend gebraucht, bitte melden, wer die Möglichkeit hat diese Katzen zu beherbergen. Sie sind dann alle kastriert, ihre vielen Parasiten los und gesund. Nach langen Mühen sind die meisten dieser kleinen Kätzchen nun sozialisiert, lassen sich streicheln und schnurren sofort los. Sie sind verspielt und kommen gut mit Kindern klar. Wahrscheinlich brauchen sie später wieder Freigang. Schutzgebühr und Schutzvertrag sind erforderlich. Einige von ihnen sind schon gechipt und geimpft. Weitere Infos über die Kätzchen unter www.katzenschutzfreunde.de oder Tel. (0 22 25) 70 85 99 5, Tel. (0 26 41) 20 81 35 9, Tel. (02 61) 88 97 34 3 oder Tel. (0 26 46) 91 59 28. Pressemitteilung der

Katzenschutzfreunde

Rhein-Ahr-Eifel e.V.

Langsam gewöhnen sich die Wildchen an Menschen. Foto: Privat

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