Lokalsport | 13.05.2014

TSG Urbach-Dernbach

Erfolgreiche Teilnahme beim Strongmanrun am Nürburgring

Beim Strongmanrun mussten die unterschiedlichsten Aufgaben bewältigt werden. privat

Nürburg. Sven Lehmkuhl und Jochen Wiebusch von der TSG Urbach-Dernbach e.V. waren zwei der 12.000 Starter des Strongmanrun 2014 am Nürburgring. Über 24 Kilometer, 650 Höhenmetern und 34 Hindernisse waren dabei zu bewältigen.

Dieses Mal zeigte auch die Eifel dabei ihr wahres Gesicht. Bei Temperaturen unter 10 Grad, Regenfällen und Windböen machten sich die Sportler am letzten Samstag auf den Weg. Bereits nach dem ersten Hindernis, das aus mehreren Schlammgräben bestand und bezeichnender Weise „Muddyküre“ getauft wurden, war klar, dass niemand dieses Rennen trocken und sauber beenden würde. Gleich im Anschluss ging es durchnässt ins „Kniemannsland“. Ein Hindernis, das durchkrochen werden musste und für jeden, der sich nicht tief genug bewegte, Stromschläge bereithielt.

Es folgten Läufe durch das Kiesbett der Rennstrecke , Klettern auf schlammbedeckten Hängen, die Überwindung von Dutzend Baumstämme, ein fast 100 Meter langes Wasserbassin mit sechs Grad kaltem Wasser, meterhohe Transportcontainer, ein Feld voller Autoreifen und vieles mehr.

Als die Läufer dann über eine Rutsche, die in ein Wasserbecken endete und über gestapelte Strohballen endlich in Ziel kam, wurde den Sportlern bewusst - .dies war nur leider nur die Halbzeit, denn die gleiche Strecke galt es, gleich nochmal zu bewältigen.

Sven Lehmkuhl in 04:30 Stunden und Jochen Wiebusch in 02:50 Stunden konnten ihre Ergebnisse von 2013 dabei sogar nochmals deutlich unterbieten. Am Ende stand aber die Laufzeit nicht im Vordergrund, sondern völlig verdreckt und triefend nass ein „Finisher“ dieses etwas verrückten Laufspektakels zu sein.

Beim Strongmanrun mussten die unterschiedlichsten Aufgaben bewältigt werden. Foto: privat

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