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Puderbacher Handballer wollen in die Landesliga

Kampf um den Aufstieg

10.02.2015 - 13:49

Puderbach. Am Samstag, 28. Februar um 18 Uhr kommt es zum vorentscheidenden Spiel um den Aufstieg in die Landesliga. Die Puderbacher Herren kreuzen die Klingen mit der starken Vertretung der Koblenzer Vorstädter aus Güls. Der TV Güls kann auf eine traditionsreiche Handballgeschichte zurückblicken. Vor Jahren war man eine feste Größe in der 3. Liga (damals Regionalliga) und der Handballsport ist im Dorf fest verwurzelt. So ist es nicht verwunderlich, dass man mit Güls auf eine spielstarke und clevere Mannschaft trifft, die sich durch eine gesunde Mischung aus Erfahrung und Spielwitz auszeichnet. Das deutlich bessere Torverhältnis der Koblenzer Vorstädter spricht eine deutliche Sprache. Zwar musste man sich im Hinspiel nach tollem Kampf vor über 100 Zuschauern und starker Leistung beider Teams mit nur 2 Toren geschlagen geben, für das anstehende Heimspiel aber sind die Karten neu gemischt: In dieser Saison sind die Puderbacher in heimischer Halle ungeschlagen und können mit breiter Brust an die Aufgabe herangehen.


Vorschau auf Samstag, 28. Februar


Schon ab 13 Uhr spielen einige Jugendteams: 13 Uhr: weibl. E-Jugend SF09 Puderbach – JSG Altenkirchen/Hamm; 14:30 Uhr: männl. C2-JugendSF09 Puderbach – HSG Römerwall; 16 Uhr: männl. B-Jugend SF09 Puderbach – HSV Rhein/Nette; 18 Uhr – Spitzenspiel der Bezirksliga - SF09 Puderbach – TV Güls.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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