BLICK aktuell TV: KSK sucht den Sparkassen-Riesling
Die besten Weine der Verkostung kommen aus Hatzenport und Lehmen
Lehmen. Der zweite Wettbewerb zur Ermittlung des Sparkassen-Rieslings 2014 fand im historischen Gebäude des DLRG-Bildungszentrums in Lehmen statt. Wieder zeigte die Kreissparkasse Mayen Herzblut für die Untermosel und ihre guten Weine und hatte die Winzer der Weinberglagen ihres Geschäftsgebietes zum Weinwettbewerb eingeladen. Dieser war wie immer hervorragend organisiert von Miriam Willberger, Mitarbeiterin der KSK. Als vollen Erfolg kann man die Premiere in 2013 bezeichnen, da sich 2/3 der Winzer beteiligten. Sieger war der Winzerhof Gietzen aus Hatzenport mit dem „Hatzenporter Kirchberg“. Im vergangenen Jahr waren 28 Weine zu bewerten, die Beteiligung in diesem Jahr war etwas geringer. Das lag am schlechten Jahrgang 2013. Trotzdem hatte die dreizehnköpfige Jury an diesem Nachmittag 23 Weine zu kosten, eingereicht von 13 Winzern aus Gondorf, Hatzenport, Kattenes, Lehmen und Löf. Die Weinprobe, die in Form einer Ranglistenprobe erfolgte, wurde von Landrat Dr. Alexander Saftig, Werner Merkenich in Vertretung des Verbandsbürgermeisters Bruno Seibeld, den Ortsbürgermeistern der teilnehmenden Orte, Dr. Karl Graf zu Eltz, Herbert Hürter - Filialleiter der KSK Münstermaifeld, und dem Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Peter Schaaf durchgeführt. Peter Schaaf eröffnete den Weinwettbewerb: „Tradition ist, was mehr als einmal vorkommt. So hat diese Veranstaltung schon Tradition. Es freut mich sehr, dass so viele Winzer ihre Weine eingereicht haben!“ Für Landrat Dr. Alexander Saftig war es selbstverständlich, auch diesmal als Jurymitglied zur Verfügung zu stehen: „Nach dem Auftakt des Wettbewerbes haben wir sehr viele positive Rückmeldungen bekommen. Daher ist es für mich selbstverständlich, dass ich bei der Suche nach dem Sparkassen-Riesling 2014 wieder dabei bin.“ Dr. Alexander Saftig beurteilte den Wettbewerb so: „Wir machen aufmerksam auf das Besondere, was wir haben!“ Thomas Ibald von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz/Weinbauamt erklärte das Prozedere, bei dem die Jury ihre angenehme Aufgabe zu erfüllen hatte. In der ersten Runde wurden 23 Rieslinge in mehreren Durchgängen gekostet. Es folgte die zweite Runde, in die es nur noch zehn Weine schafften. Drei Spitzenrieslinge erreichten das Finale: Der dritte Platz ging an den „2013er Hatzenporter Burg Bischofstein Riesling Auslese“ vom Weinhaus Ibald aus Hatzenport, den zweiten Platz belegte der „2013er Lehmener Würzlay Riesling Kabinett lieblich von Hermann und Helmut Deis aus Lehmen. Sieger ist der „2013er Hatzenporter Kirchberg Riesling-Hochgewächs lieblich“ vom Brunnenhof Ibald in Hatzenport! Ende September findet die feierliche Siegerehrung statt, in der der Sparkassen-Riesling 2014 gekürt wird und erfreulicherweise auch verkostet wird. Einen Videobeitrag zu dieser Veranstaltung gibt es auf blick-aktuell.tv/
EP
Thomas Ibald führte auch in diesem Jahr die Weinprobe durch und erklärte das Prozedere.
Für KSK-Vorstandsmitglied Peter Schaaf ist der Weinwettbewerb zum S-Riesling schon Tradition.
Der Wettbewerb zur Ermittlung des Sparkassen-Rieslings 2014 fand im historischen Gebäude des DLRG-Bildungszentrums in Lehmen statt. Die Kreissparkasse Mayen hatte zum Weinwettbewerb eingeladen.
Die Weine warteten darauf, gekostet zu werden.
Landrat Dr. Alexander Saftig möchte auf das Besondere aufmerksam machen, das die Untermosel zu bieten hat.
