Dieblicher feierten traditionell und fröhlich ihre Kirmes
Dem Wetter wieder getrotzt
Den zahlreichen Gästen wurden die neuen Weinmajestäten - Eva II. Kries, Julia Becker und Julia Pfitzner - vorgestellt
Dieblich. „Nichts ist beständiger, als schlechtes Wetter an unserer Kirmes“, so begrüßte der Erste Vorsitzende der Ka & Ki Dieblich die Anwesenden bei der Eröffnung der Kirmes. Zum Glück hatte die Ka & Ki mit ihrem Festzelt dafür gesorgt, dass die zahlreich erschienen Gäste im Trockenen standen, denn wie so oft in den letzten Jahren regnete es mal wieder. Andreas Bittner stellte in seiner Begrüßungsrede, auf den sehr guten Besuch anspielend, äußerst charmant fest, dass man sich eigentlich in jedem Jahr eine bevorstehende Kommunalwahl wünsche. In seiner Begrüßung stellte Ortsbürgermeister Andreas Perscheid die Tradition der Kirmes heraus und damit die Verpflichtung, gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass diese Tradition erhalten bleibt. Weinkönigin Theresa I. begrüßte in der gewohnt charmanten Form alle Gäste und stellte einmal mehr unter Beweis, dass sie mit ihren Prinzessinnen Isabelle Kreutz und Isabelle Pistono unsere Gemeinde würdig zu vertreten weiß. Anschließend stellte der Vorsitzende des Heimatvereins, Torsten Senf, die neuen Weinmajestäten, die im August beim Wein- und Heimatfest die Insignien von den amtierenden Weinmajestäten übernehmen werden, vor. Designierte neue Weinkönigin ist Eva II. Kries vom Weingut Kries. Ihr zur Seite stehen Julia Becker und Julia Pfitzner. In dem gut gefüllten Festzelt standen die Gäste noch lange zusammen und genossen den Abend bis zum Morgen.
Auch am Sonntag wurde neben den Angeboten der Schausteller durch die Ka & Ki einiges geboten. Der Musikverein Kobern unterhielt mit gekonnten Vorträgen, auch die Tanzdarbietungen der kleinen Tänzerinnen fanden ein reges Interesse. Da neben der Unterhaltung auch für gutes Essen und ausreichend Getränke gesorgt war, konnte auch das Wetter der guten Stimmung nichts anhaben.
Die diesjährige Kirmes hat gezeigt, dass es noch viele Dieblicher gibt, die diese Tradition weiter pflegen wollen.
