Traditionelles Floriansfest in Macken
Die Freiwillige Feuerwehr feierte mit Gästen aus nah und fern
Macken. Das ganze Jahr über sind die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Macken bereit, ihren Ort und dessen Einwohner zu schützen. Sie begeben sich unter Umständen selbst in Gefahr, um Hab und Gut zu erhalten und Menschenleben zu retten. Ist das nicht Grund genug, einmal im Jahr zu feiern?! In Macken wird jedes Jahr am ersten Maiwochenende das Floriansfest gefeiert. Gäste aus nah und fern, Mackener Bürgerinnen und Bürger hatten an drei Tagen die Gelegenheit, der Einladung zu folgen. Freitagabends wurde das Fest eröffnet und der Bierbrunnen floss am Samstagabend. Der Wettergott meinte es gut mit den Kameraden und Gästen. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen zog es am Sonntag zahlreiche Besucher, nach der Messe zu Ehren des Heiligen Florian, zum Festzelt am Gerätehaus. Auch benachbarte Wehren ließen es sich nicht nehmen, mit zu feiern.
Viele fleißige Hände hatten Leckeres vorbereitet und halfen dabei, Durst und Hunger der Gäste zu stillen. Für Interessierte bot die Freiwillige Feuerwehr die Möglichkeit, sich die Tätigkeit eines Feuerwehrmannes oder einer Feuerwehrfrau genauer an zu schauen. Sechzehn aktive Mitglieder, unter dem Kommando des Wehrführers Martin Nikolai, sind in Macken bereit zum Retten, Löschen und Bergen. Die Freiwillige Feuerwehr wurde im Jahr 1934 gegründet und ist heute mit einem Kleinlöschfahrzeug Baujahr 2004 ausgestattet. Um die finanziellen Belange kümmert sich auch der Förderverein, dessen Vorsitzender Peter Schmitt gleichzeitig stellvertretender Wehrführer ist. Das Floriansfest in Macken ist nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern bietet auch die Möglichkeit, Anerkennung aus zu sprechen, Einblicke zu gewähren und durch Aufrechterhaltung der Tradition, die dörfliche Gemeinschaft mit Leben zu füllen.
Viele fleißige Hände hatten Leckeres vorbereitet und halfen Hunger und Durst der Gäste zu stillen.Fotos: -EP-
