VG Rhens und Untermosel sind jetzt die Verbandsgemeinde Rhein-Mosel
Eine historische Stunde in Kobern-Gondorf
Kobern-Gondorf. Um 0.00 Uhr am 1. Juli 2014 wurden neue Grenzen gezogen! Vor fast genau zwei Jahren, am 2. Juli 2012, schlossen die beiden Verbandsbürgermeister Helmut Schreiber für Rhens und Bruno Seibeld für die Untermosel den Fusionsvertrag zur Verbandsgemeinde Rhein-Mosel. Und am 1. Juli 2014 um 18 Uhr trat zum ersten Mal der Rat der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel zur konstituierenden Sitzung zusammen. Mit der Verpflichtung der Ratsmitglieder per Handschlag durch Werner Merkenich, 1. Beigeordneter der VG Untermosel, begann die offizielle Arbeit der neuen Verbandsgemeinde. Zu dieser gehören jetzt außer den Orten an der Untermosel auch Rhens, Brey, Spay und Waldesch. Der zweite Tagesordnungspunkt der Sitzung sah die Ernennung, Vereidigung und Einführung des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Bruno Seibeld vor, der im Mai mit 68,03 Prozent gewählt worden war. Helmut Schreiber wurde zum hauptamtlichen Beigeordneten der VG Rhein-Mosel gewählt und ebenso vereidigt und in sein Amt eingeführt. Beide schwuren ihr Amt gewissenhaft aus zu führen. Helmut Schreibers neue Aufgabe ist die Leitung des Abwasserwerkes Rhens und die Abwicklung im Bereich des Finanzwesens der ehemaligen VG Rhens und der Ortsgemeinden als Geschäftsbereich. Seine Amtszeit endet am 31.12.2014. Danach zieht er sich ins Privatleben zurück: „Meine Frau und ich machen erst mal ein halbes Jahr Urlaub!“ Für Bruno Seibeld gibt es viel zu tun. Zunächst funktionieren die Verwaltungen in Rhens und Untermosel wie gewohnt. Es wird noch ein halbes Jahr dauern, bis beide Verwaltungen zusammengeführt sind. Am 1. Januar 2015 wird dann ein neues IT-System eingesetzt, das eine elektronische Verarbeitung aller gemeinsamen Daten aus 18 Ortsgemeinden gewährleistet. Zum Anfang des neuen Kalenderjahres beginnt auch das erste Haushaltsjahr der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel. Bis dahin werden die Haushalte von Rhens und Untermosel separat zu Ende geführt sein.
Hochzeitsprämie
Mit dem Startschuss für die VG Rhein-Mosel, wird auch die „Hochzeitsprämie“ von 1 Million Euro fällig. Die Prämie begründet sich auf der freiwilligen Fusion der Gemeinden. Wie diese eingesetzt wird, muss noch entschieden werden. Dass jetzt Teamarbeit gefragt ist, betonte Bruno Seibeld in seiner Antrittsrede, die er nach seiner Amtseinführung hielt. Seine Rede war ein Appell an den Teamgeist und die Toleranz, um die gemeinsame Aufgabe, diese neue Einheit Verbandsgemeinde Rhein-Mosel, zum Wohl aller zum Erfolg zu führen: „Meine Damen und Herren!
„Nur wer an die Zukunft glaubt, glaubt auch an die Gegenwart“ - dieses Sprichwort aus Brasilien stelle ich voran. Die Neubildung der VG Rhein-Mosel ist defacto heute um 0.00 Uhr in Kraft getreten, die Menschen in unseren Gemeinden werden in dieser historischen Stunde nicht unbedingt eine Veränderung gespürt haben. Dennoch ist dies ein bedeutendes Ereignis. Mit dem heutigen Tage sind die bisherigen Verbandsgemeinden Rhens und Untermosel Geschichte. Ich glaube an eine erfolgreiche Zukunft unserer neuen Gemeinschaft, der neuen Verbandsgemeinde mit den 18 Ortsgemeinden, mit all den Potenzialen, die zweifelsohne vielfältig vorhanden sind. Mit der Tatkraft aller - „in einer neuen starken Gemeinschaft“ in den verschiedensten Bereichen - ob im sozialen, im kulturellen, im sportlichen, im wirtschaftlichen oder in sonstigen Bereichen, werden wir gemeinsam den Weg in eine erfolgreiche Zukunft der neuen VG mit den Gemeinden und der hier lebenden Bevölkerung beschreiten.“
„Eine starke Gemeinschaft“
„Eine starke Gemeinschaft“ - dies sollte für uns alle das Leitmotiv für unsere Verbandsgemeinde Rhein-Mosel sein. Wir werden weniger und älter - eine Entwicklung - die demografische Entwicklung, die auch vor unserer neuen Verbandsgemeinde nicht haltmacht. Der Anteil der erwerbstätigen Personen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren wird langfristig deutlich sinken. Die Zahl der Seniorinnen und Senioren über 65 Jahre wird im Gegensatz dazu deutlich ansteigen. Was das für das Steueraufkommen und die Bezahlbarkeit von Verwaltungsdienstleistungen und der gemeindlichen Infrastruktur bedeutet, kann sich jeder ausmalen. Der Rückgang der Bevölkerung in unseren Ortsgemeinden wird nach den Prognosen des statistischen Landesamtes bis zum Jahr 2030 bei rund 10 Prozent liegen. Gehen wir heute mit rund 27.000 Einwohnern in die neue Verbandsgemeinde, so werden es nach diesen Prognosen im Jahr 2030 noch rund 24.000 Einwohner sein. Diese Entwicklung ist im Vergleich zu anderen Regionen noch nicht dramatisch, für die politisch Verantwortlichen dennoch eine Herausforderung. Die schon seit Jahren erkennbaren Veränderungen der demografischen Entwicklung haben den Gesetzgeber veranlasst, die kommunale Gebietsreform, wenn auch nur halbherzig - d.h. ohne Einbeziehung der Landkreise - auf den Weg zu bringen. Freude hierüber ist bei keiner der betroffenen Kommunen aufgekommen - auch nicht an Rhein und Mosel. Aber, die Vertreter der beiden Verbandgemeinden Rhens und Untermosel haben gehandelt nach dem Motto „lieber selbst mitbestimmen“, als später „bestimmt“ zu werden. Letztlich waren es nachvollziehbare Gründe, die zu einer breiten Zustimmung der politischen Gremien - sowohl der beiden Verbandsgemeinden, als auch der Mehrzahl der 18 Ortsgemeinden geführt haben.
Zahlen, Daten, Fakten - wie sie im Vorfeld der Fusion in einem Gutachten zusammengetragen wurden - sind in der Summe nur eine Seite der Medaille. Ganz wichtig in dem jetzt beginnenden Prozess der Entwicklung der neuen Verbandsgemeinde, sind die Menschen in den Gemeinden, die emotionale Ebene, die Identität, dass Zugehörigkeitsgefühl und dies entsteht nicht von heute auf morgen, es muss wachsen und dieses Wachsen müssen wir unterstützen und fördern. Bei den Gemeinsamkeiten fallen einem spontan die Winzer und der Wein ein, die Weinbergs-Steillagen und die Flusslandschaften von Rhein und Mosel im Positiven - aber auch das Leben mit dem immer wiederkehrenden Hochwasser im Negativen ein. Auf den Gemeinsamkeiten und den vorhandenen Verbindungen gilt es aufzubauen, und dazu können alle beitragen. Die regionale Identität der Menschen ist, wie schon erwähnt, sehr wichtig. Hier die Zugehörigkeit zum Mittelrheintal - dort die Zugehörigkeit zur Terrassenmosel. Diese emotionale Ebene der Identität darf nicht unterschätzt werden; sie muss bei allen Anstrengungen der Förderung der neuen Gemeinschaft respektiert und gestärkt werden. So ist zum Beispiel die touristische Ausrichtung zum einen weiterhin zum Mittelrhein und dem romantischen Rhein und moselseitig weiterhin zur Mosellandtouristik notwendig, auch wenn mit dem neuen Verbandsgemeinde-Namen „Rhein-Mosel“ eine gute Marketingplattform für beide Gebietsteile gegeben ist. Das gemeinsam erarbeitete Touristikgutachten, unter Beteiligung der Akteure aus beiden Verbandsgemeinden, bietet hier eine gute Grundlage für eine zukunftsfähige Entwicklung. Auch bei sportlichen Wettbewerben sind die Anfänge gemacht, beim letztjährigen Tennis-Team-Cup der Verbandsgemeinde Untermosel in Dieblich, waren die Tennisclubs aus der Verbandsgemeinde Rhens eingeladen, und in diesem Jahr wird dieses Turnier für alle Tennis-Clubs der neuen Verbandsgemeinde Rhein-Mosel vom Tennis-Club Waldesch ausgerichtet. Gemeinsame Sangesfeste der Chöre aus den Verbandsgemeinden Rhens und Untermosel gibt es seit den 70er Jahren, und Winzer von Rhein und Mosel stehen ebenfalls seit Jahren im regen Austausch - und wir wissen, wir haben Spitzenwinzer und Spitzenweine an Rhein und Mosel.
Aber auch für die Gewerbetreibenden, für kleine und mittelständische Unternehmen sollte eine Plattform für Kontakte und Austausch geschaffen werden. Ein erster Startschuss könnte hier beispielsweise unter der Federführung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Mayen-Koblenz in einem gemeinsamen Unternehmerforum unter Einbeziehung von Industrie- und Handelskammer und Handwerkskammer gesetzt werden. Dabei können neben den Kontakten und dem allgemeinen Austausch auch aktuelle Themen wie: Betriebsnachfolge, Standortbedingungen und Personalgewinnung, um nur einige zu nennen, beleuchtet werden. Es gibt viele interessante Ansätze.
Verbandsgemeinden sind vordergründig künstliche Gebilde mit willkürlichen politischen Grenzen, die in ihrem Gebiet in erster Linie Verwaltungsdienste für die Bürgerinnen und Bürger, für die Ortsgemeinden, für Unternehmen, für Vereine und sonstige Institutionen zu erbringen haben. Im Gegensatz dazu sind die Ortsgemeinden meist über einige hundert Jahre gewachsen, sie haben ihre eigene Entstehungsgeschichte und ihre eigene Kultur. Sie sind mit dem enormen ehrenamtlichen Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger die Keimzellen der Demokratie. Daher ist es für die Verbandsgemeinde wichtig, die Ortsgemeinden zu stärken; ihnen müssen finanzielle Spielräume für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben und die eigene Entwicklung verbleiben. Es geht für uns darum, die Zukunft so zu gestalten, dass unsere Gemeinden weiterhin lebens- und liebenswert sind. Das setzt voraus, das eine intakte Infrastruktur und eine angemessene Grundversorgung gesichert wird. Dies betrifft viele Bereiche wie beispielsweise das Gesundheitswesen hinsichtlich einer wohnortnahen Erreichbarkeit von Ärzten und Apotheken, den Lebensmitteleinzelhandel und sonstige Geschäfte, Handwerksbetriebe, Banken und Sparkassen, aber auch die sonstige Infrastruktur wie Kindertagesstätten, Schulen, öffentlicher Personennahverkehr und auch die Breitbandversorgung.
Gemeinden müssen attraktiv sein
Auch die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Vereine müssen stimmen, adäquate Wohnformen für ältere Menschen müssen gefunden werden, damit diese möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können und die sozialen Kontakte nicht abbrechen. Unsere Gemeinden müssen für die Wohnortwahl junger Menschen attraktiv sein, sie müssen attraktiv sein für Jung und Alt, für Familien mit Kindern, denn Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Nehmen wir die Herausforderungen an, gehen wir die Aufgaben mit Flexibilität und Offenheit an, seien wir tolerant und beweisen wir Teamgeist.
Es ist jetzt unsere gemeinsame Aufgabe diese neue Einheit der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel zum Wohle aller in den 18 Ortsgemeinden lebenden Menschen zum Erfolg zu führen, und ich bin mir sicher - es wird gelingen, auch wenn die Ziele nicht kurzfristig zu erreichen sind. Lassen sie mich schließen mit einer kleinen Geschichte: Ein Vater hatte 2 Söhne, der eine ein Grübler - der typische Pessimist, der andere überschwänglich und euphorisch - der typische Optimist. Nun, der Vater wollte zu Weihnachten die Stimmung des Pessimisten heben und den Optimisten in seiner Euphorie bremsen. Er bereitete für jeden der beiden ein eigenes Zimmer mit Weihnachtsgeschenken vor: Für den Pessimisten - mit den tollsten Spielsachen und technischen Geräten, für den Optimisten - in der Mitte des Raumes einen Haufen Pferdeäpfel. So ging er am Weihnachtsmorgen zuerst mit dem Pessimisten in sein Zimmer: Dieser war bestürzt, er heulte und war verzweifelt. Der Vater fragte ihn, wieso er so betrübt ist und er antwortete: „Was soll ich von alldem jetzt zuerst nutzen, einiges wird kaputt gehen, und auch meine Freunde werden mit meinen Sachen spielen, und auch dabei wird einiges kaputt gehen, ein Jammer... Nachdenklich ging der Vater nun mit dem Optimisten in sein Zimmer. Dieser tanzte sofort mit überschwänglicher Freude um die Pferdeäpfel und der Vater konnte die Welt nicht mehr verstehen und fragte: Wieso bist du so euphorisch? Und der Sohn antwortete: „Wo Pferdeäpfel sind - da kann auch das Pferd nicht weit sein“. So ist es oft: der Pessimist sieht in jeder Chance ein Problem, der Optimist sieht in jedem Problem eine Chance. Für uns ist es wichtig, die Chancen zu erkennen und diese auch zu nutzen. Dabei müssen wir eines bedenken: Den Wind können wir nicht ändern - aber die Segel können wir richtig setzen! In diesem Sinne wünsche ich einen guten und erfolgreichen Start in die neue Gemeinschaft, die Verbandsgemeinde Rhein-Mosel!“
Für die Bürgerinnen und Bürger ändert sich vorläufig nichts. Wenn auch die Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Mosel jetzt ihren Sitz in Kobern-Gondorf, Bahnhofstr. 44, 56330 Kobern-Gondorf hat, so werden die Einwohner der ehemaligen VG Rhens doch weiterhin in Rhens, VG Rhein-Mosel, Verwaltungsstelle Rhens, Am Viehtor 2, 56321 Rhens, betreut. Telefonnummern und E-Mail-Adressen bleiben bis auf Weiteres gültig. Die Öffnungszeiten sind: in Kobern-Gondorf montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung; in Rhens montags bis freitags von 8 bis 12.30 Uhr, mittwochs 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung. Neu ist die zentrale Emailadresse der Verbandsgemeindeverwaltung, sie lautet: info@vgrm.de. Noch ist die neue Website www.vgrm.de nicht fertiggestellt, sodass die Seiten www.rhens.de und www.untermosel.de vorerst weitergeführt werden.
Dieser historische Tag endete mit einer Feier im Schloss von der Leyen, bei der auch Landrat Dr. Alexander Saftig zugegen war. Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld stieß mit seinen Gästen auf ein gutes Gelingen und ein positives Miteinander an.
Vereidigung von Helmut Schreiber.
Helmut Schreiber, Landrat Dr. Alexander Saftig und Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld nach dem offiziellen Teil im Schloss von der Leyen.

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