St. Hubertus Schützenbruderschaft 1861 e.V. Kobern
Harald Hoffmann ist neuer Schützenkönig in Kobern
Kobern. Beim diesjährigen Königschießen der St. Hubertus Schützenbruderschaft 1861 e.V. Kobern setzte sich Harald Hoffmann aus Dieblich gegen acht weitere Schützen durch. Nach 234 Schüssen brachte er den letzten Rest des Adlerrumpfes zu Fall. Auch 2014 starteten erfreulicherweise wieder 17 Schützen zum Schießen auf den Königsadler. Den Wettkampf eröffneten Präses Bernhard Fuchs sowie Ortsbürgermeister Michael Dötsch mit einem Schuss auf ein Ehrenziel. Die übrigen neun Teile des Adlers, bei denen es ein zwei Zentimeter großes Ziel zu treffen galt, wurden von folgenden Schützen geschossen: Krone: Dr. Christoph Stumm, Zepter: Karl Sturm, Apfel: Christian Hammes, Linker Aufsatz: Bernd Sauer, Rechter Aufsatz: Max Oster, Kopf: Norbert Steinmetz, Linker Flügel: Ralf Dorn, Rechter Flügel: Winfried Nispel, Schwanz: Werner Dittert.
In diesem Jahr konnten die Gäste erstmals den Wettkampf um die Königsehre auf einer Großbildleinwand miterleben. Eine eigens hierfür installierte Netzwerkkamera übertrug die Bilder vom Schießstand live in die Schützenhalle. Beim Schießen auf den Königsrumpf beteiligten sich letztlich noch zehn Schützen. Nachdem der Rumpf sehr lange augenscheinlich keine Schwächen zeigte, schoss Bernd Sauer den vorderen Teil des Rumpfes ab. Nach einigen weiteren Runden schaffte es Karlheinz Pistono schließlich, den hinteren Teil des Rumpfes abzuschießen. Hierbei blieb aber ein rund 30 cm langer Spann hängen und das Schießen ging weiter. An diesem Holzspan versuchten sich fünf weitere Schützen, bis Harald Hoffmann ihn schließlich zu Fall brachte.
Als neuer Schützenkönig repräsentiert er nun mit Ehefrau Ella für ein Jahr die Koberner Schützenbruderschaft. Bei seinem ersten Termin am 17. August geht es gleich zur Sache. An diesem Tag wird er sich mit den übrigen Schützenkönigen des Bezirkes Mittelrhein-Untermosel messen. Der Sieger dieses Wettbewerbs wird am 20. September beim Bundeskönigscheißen in Kerkrade (Niederlande) die Rhein-Mosel-Region vertreten.
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