Konzert in Koblenz
Konieczny-Chöre trafen sich für den guten Zweck
Untermosel. Zehn Chöre und zwei hervorragende Solisten trafen sich unter der Leitung von Chordirektor FDB Jens Konieczny, der auch durch das Programm führte, um für den guten Zweck zu singen.
Eröffnet wurde das Konzert in der festlich geschmückten Mutterhauskirche der Schwestern vom Heiligen Geitst in Koblenz durch eine Orgelimprovisation von Matthias Ungeheuer. Als erster Chor sang der Kirchenchor „Cäcilia“ aus Polch aus der Cäcilienmesse von Josef Gruber. In der Folge brachten der Männerchor Kobern-Gondorf e. V. und die Chöre des MGV „Victoria“ 1868 Dieblich e. V. ihre Vorträge in hervorragender Weise zu Gehör.
Ein weiteres Highlight des Konzertes folgte in Person von Frau Lydia Fries. Die Sopranistin interpretierte, begleitet von Herrn Matthias Ungeheuer am Klavier, zwei moderne Werke in bemerkenswerter Weise.
Den Gospelteil eröffnete gewohnt souverän der Mitarbeiterchor des Katholischen Klinikums Koblenz-Montabaur, gefolgt von den Sängerinnen und Sängern der Chorgemeinschaft „Cäcilia/ Eifelgold“ aus Monreal.
Die Singgemeinschaft 1868 Urbar e. V., die später noch einmal mit den Chören des MGV „Viktoria“ aus Dieblich dem Publikum mit afrikanischen Rhythmen einheizte, zog bei seinem Auftritt alle Register seines Könnens.
Begeisterter Applaus war auch der Dank des Publikums an den Kirchenchor „St. Martin“ Horchheimer Höhe / Pfaffendorfer Höhe.
Der Internationale Chor „Artenvielfalt“ zog von singend mit einem afrikanischen Begrüßungslied in die Kirche ein und riss damit die Zuhörer in ihren Bann. Im Altarraum angekommen zeigte dieser Chor mit Recht, warum er den Namen „Artenvielfalt“ trägt. Mit Gospels in verschiedenen Styles verzauberte er das Publikum.
Die Generaloberin, Schwester M. Gregoria, dankte in Ihrer Ansprache den Chören, den Solisten und dem Chorleiter für ihr besonderes Engagement. Sie umriss kurz die wichtige Aufgabe der Missionen der Schwestern von Heiligen Geist in Indien und Afrika. In diesen beiden Ländern haben die Schwestern in den vergangenen Jahren zwei Krankenhäuser aufgebaut. Hierhin fließen die Spenden des Konzertes.
Zusammen sangen alle Chöre das „O happy day“. Hier sang das Solo der Chorleiter und studierte Gesangspädagoge Jens Konieczny. Das Publikum dankte durch langanhaltenden Applaus und standing Ovations.
Fazit: Ein großartiger Abend, mit begeisterungsfähigen Gästen und bestens vorbereiteten Akteuren!
Das nächste Konzert der Konieczny-Chöre findet am 19. Oktober um 17 Uhr in der Pfarrkirche „St. Rochus“ in Hatzenport statt. Der Erlös dieses Konzertes geht zu Gunsten der Kita in Hatzenport.
