Mitarbeiter der KSK Mayen lassen sich typisieren
Stammzellenspende kann Leben retten
Region. Pro Tag erkranken in Deutschland durchschnittlich etwa 22 Menschen an Leukämie oder einer ähnlichen Krankheit. Oft sind Kinder und Jugendliche betroffen.
Durch eine Übertragung gesunder Blutstammzellen kann den erkrankten Personen oft das Leben gerettet werden. Diese lebenswichtige Transplantation ist aber nur möglich, wenn es Menschen gibt, die sich typisieren lassen.
Die Typisierungsaktion der Kreissparkasse Mayen, die sie gemeinsam mit der Stefan-Morsch-Stiftung durchgeführt hat, war ein voller Erfolg. Zahlreiche KSK-Mitarbeiter ließen sich samstags, in ihrer Freizeit, für den guten Zweck typisieren.
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Aktion von so vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt wurde“, freute sich das stellvertretende Vorstandsmitglied Christoph Weitzel. Der Personalrat der KSK organisierte die Typisierung und stellte außerdem ein kleines Rahmenprogramm auf die Beine, damit auch die Kinder der Mitarbeiter auf ihre Kosten kamen. Für das leibliche Wohl der Spender war selbstverständlich auch gesorgt. „Die Typisierung war ganz einfach. Nach einer entsprechenden Aufklärung wurde eine kleine Blutprobe entnommen. Hieraus werden die Gewebemerkmale im Labor bestimmt. Gleiches funktioniert auch mit einem Abstrich der Mundschleimhaut“, berichtete die Personalratsvorsitzende Anne Püsch.
Als Stammzellenspender kann sich jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahre registrieren lassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.stefan-morsch-stiftung.de.
Pressemitteilung der
Kreissparkasse Mayen
