Pfingsttour der Alten Herren des SV Hatzenport/Löf
Wenn einer eine Reise tut…
Löf. An Pfingsten traf sich die AH gut vorbereitet am Kindergarten in Löf. Das Gepäck wurde verstaut, gekühlte Getränke fanden den Weg in den Bus und zu guter Letzt stiegen die Tourteilnehmer ein. Nach einem kurzen Boxenstopp beim Fanali ging es los. Das Team startete Richtung Euskirchen. Dank einiger Routiniers konnten die Reisenden schon kurz nach dem Start reibungslos mit „Kaffee“ und „Erdbeer“ versorgt werden. Auch eventuell drohender Unterhopfung konnte man entgegen wirken. Das Restaurant an der Steinbachtalsperre fand man auch ohne Navigation. Im Biergarten und mit Blick auf den schönen Stausee wurde ein kräftigendes Mittagessen eingenommen. Der Elektrolyt-Haushalt konnte dank einiger Getränke, wieder ausgeglichen werden. Jetzt ging es weiter nach Düsseldorf. Es stellte sich heraus, dass die Anlegestelle der KD ohne Ortskenntnis und ohne Navigation nicht so leicht zu finden war. Das Schiff war weg. Kurzerhand enterte man das Ausflugsschiff, das anderthalb Stunden später ablegte. Nach dem Einchecken im Hotel und einer kleinen Erfrischungspause ging es weiter in die Altstadt. Im Brauhaus „Zum Schlüssel“ gab es lecker Essen und Altbier. Köbes Axel sorgte gekonnt und zuverlässig dafür, dass der Nachschub an Alt nicht versiegte. So genoss man die warme Nacht und eine lebhafte Stadt. Erwähnenswert ist die enorme Anzahl derer, die den „Junggesellenabschied“ feierten. Tag zwei begann wie gewöhnlich mit einem ausgiebigen Frühstück. Bei der Abfahrt in Düsseldorf waren die Temperaturen gemäßigt. Dies sollte sich auf der Fahrt nach Süden wieder ändern. Die Stimmung war so gut, dass es eine Verlängerung in Ahrweiler gab. Dennoch kam irgendwann der Zeitpunkt, an dem man sich auf den Heimweg machte. Angeheizt von bester Stimmungsmusik gab es fast kein Halten mehr. Die letzte Etappe der Reise verging wie im Flug. In der Dorfschänke in Löf ließ man die Reise ausklingen.
