Allgemeine Berichte | 29.04.2013

St. Sebastianus-Schützen Sinzig

Besuch der Ford-Werke

Eine Führung durch die Produktionshallen des Autoherstellers

Die Besichtigungstour begann mit einer kleinen Erfrischung und einem Vortrag im Besucherzentrum.Privat

Sinzig. Zu einer Besichtigung der Ford-Werke fuhren die Schützenbrüder und -schwestern mit dem Zug nach Köln.

Da die Zeit ausreichend war, ging es als Erstes in das Kasino der Ford-Werke, wo es Gelegenheit gab, etwas zu essen oder zu trinken.

Pünktlich um 13 Uhr begann dann die Besichtigungstour mit einer kleinen Erfrischung und einem Vortrag im Besucherzentrum. Mit dem Besucherzug fuhren die Schützen anschließend durch die Fertigungshallen. Dort konnten sie hautnah die Produktion eines Ford Fiesta aus nächster Nähe erleben. Es ist auffallend, wie wenig Menschen in den Fertigungshallen arbeiten. Vorwiegend werden die Montagearbeiten durch Roboter ausgeführt. Es ist überwältigend zu sehen, wie diese Maschinen technisch arbeiten. Sie schweißen, sie schrauben, setzen Türen und Fenster ein, zeigen an, wenn ein Arbeitsgang nicht ganz korrekt ausgeführt wurde. Durch den Begleiter vom Besucherdienst wurden die einzelnen Arbeitsgänge sehr gut erläutert. Teilweise ist es in den Produktionshallen sehr laut. In der Halle, wo Schweißarbeiten durchgeführt werden, mussten Schutzbrillen aufsetzt werden. Von Halle zu Halle war ersichtlich, wie aus mehreren Blechplatten ein fertiges Auto wird. Das Blech wird von den Rollen in den Größen abgeschnitten, wie es für Türen, Kotflügel, Motorhaube etc. benötigt wird. Danach kommen die Blechplatten in eine Presse und es kann schon gesehen werden, ob es sich um eine Seitentüre, einen Kotflügel oder anderes handelt. Es ist faszinierend, wenn am Ende in der letzten Halle ein fertiges Auto steht.

Erstaunt waren die Schützen auch, wie sauber es in den Produktionshallen war. Die Produktionshallen sind so groß, dass es kleine Fahrzeuge und Fahrräder gibt, womit die Arbeiter von einem Punkt zum anderen fahren können. Es gibt immer wieder Sitzecken, wo die Arbeiter und Arbeiterinnen ihre Pausen machen können. Beim Schichtwechsel ging es auch ganz ruhig zu, es gab keine Hektik.

Nach drei Stunden war die interessante Besichtigung beendet. Mit der Bahn fuhren die Sinziger wieder in die Stadt, um sich im Brauhaus Sünner im „Walfisch“ mit einem guten Essen zu stärken. Die Rückfahrt mit dem Zug war auch richtig lustig und allen hat dieser Tag sehr gut gefallen.

Die Besichtigungstour begann mit einer kleinen Erfrischung und einem Vortrag im Besucherzentrum.Foto: Privat

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