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Ehrenamtliche Initiative der „Hellebacher Jonge“ zur Restaurierung der verfallenen Brunnenstube

Es tut sich was im Dorf

Es tut sich was im Dorf

Die Brunnenstube Westum mit Fertigstellung des oberen Teilstückes. Foto: privat

22.09.2014 - 17:15

Westum. Nach der 1175-Jahrfeier der Gemeinde Westum im Jahre 2011 kam erstmals der Gedanke auf, die Westumer Brunnenstube (Quelle in der Brunnenstraße) wieder anschaulich herzurichten und den Westumer Bürgern als Erholungs-Oase zur Verfügung zu stellen. Ortsvorsteher Bernd Kriechel sprach hierzu den Verein „Hellenbacher Jonge e.V.1982“ an.

Zu Beginn veranlasste der Ortsvorsteher die Entfernung der zwischenzeitlich verwilderten hohen Tannenbäume und Beschneidung der Grenz-Sträucher auf dem städtischen Grundstück. Zusätzlich erneuerte man aus Sicherheitsgründen die marode Tür zum Quellengewölbe. Nachdem sich die Hellenbacher Jonge dazu entschlossen hatten, die Restaurierung durchzuführen, wurden Zuschüsse bei der Stadt und beim Kreis beantragt. Nachdem die Billigung vorlag, wurde mit den Arbeiten im Frühjahr 2014 begonnen. Jetzt, nach ca. 4 Monaten harter Arbeit, kann man nun die ersten vollendeten Arbeiten erkennen. Das Grundstück wurde erstmal intensiv aufgeräumt und die Grenzbefestigung erneuert. Das Gewölbe wurde in Teilen freigelegt, im hinteren Teil wurde die Erde durch Bruchsteinmauern optisch aufgewertet und mit Bepflanzung versehen, sodass eine abgerundete Oberfläche erkennbar ist. Dies lässt Aufschlüsse zum wirklichen Ausmaß die Brunnenstube (unterirdisches Gewölbe ca. 4 x 9 m) zu.

Die Arbeiten gehen weiter, eine Bruchsteinmauer zur Abgrenzung des Zugangs zur Brunnenquelle ist noch notwendig. Eine Gittertür, durch die man in die Quelle sehen kann, ist angedacht. Der Vorplatz soll mit Natursteinpflaster hergerichtet werden und auch eine Bank zum Ausruhen ist geplant.

Wenn die Zeit für die Vollendung in diesem Jahr nicht ausreichen sollte, gehen die Arbeiten dann in 2015 weiter. Ggf. muss an St Martin noch viel Glühwein verkauft werden, damit die Restarbeiten finanziert werden und so eine neue innerörtliche Erholungs-Oase „Die Brunnenstube“ entsteht. In dem Zusammenhang wird auch eine alte Pumpe gesucht, die die sogenannte Brunnenstube verschönert.

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juergen mueller:
Mich wundert nix mehr. Hauptsache man hat ein Klimaschutzkonzept in der Schublade. Die kann man ja zumachen, abschließen und solange warten, bis eine Überarbeitung des Klimaschutzkonzeptes erforderlich wird, weil man eine Umsetzung wissentlich mal wieder "verpennt" hat. KOBLENZ - eine Stadt, die gerne auf fremde Züge aufspringt, aber vergisst an der richtigen Haltestelle wieder auszusteigen.

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Alina Manz:
Endlich wird mal darüber gesprochen. Letztes Mal war ich noch am überlegen ob ich das Thema bei meiner VG mal ansprechen sollte. Ich finde die Aktion richtig gut. Ich persönlich fahre sehr oft mit meinem Fahrrad von Höhr nach Vallendar und die Hauptstraße ist momentan leider die einzige Möglichkeit Zeit zu sparen, aber dafür auch sehr gefährlich. Lg
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Versteht man das unter Mäßigung politscher Aussage? Hier fallen Worte wie: politische Marionette, Neofaschisten im Werden, Demokratiefeinde, oberster Puppenspieler. Dieser Leserbrief ist eine einzige, widerwärtige Schmähung aller politischen Mitbewerber. Die Vorgänge sind schlimm, wenn sie dann wahr sind, rechtfertigen aber nicht diese Art der Darstellung. Im Übrigen, wenn Politik ein schmutziges Geschäft ist und das zeigen die letzten Personenwahlen in Brüssel überdeutlich die von ganz anderer Tragweite sind, dann wollen wir doch nicht so tun als sei dies neu. Die Aufregung der Bürger in den letzten Jahren hat leider nicht dazu geführt die politisch Verantwortlichen in Stadt, Land und Bund zu läutern, im Gegenteil, die angewandten Strategien werden, nachgeschärft, verfeinert und damit weiter angewandt.
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