Grüner Fahrdienst machte auf Verkehrssituation aufmerksam
Mit der Rikscha durch die Barbarossastadt
Sinzig. Auf viele Bahn-Reisende wartete am Samstag am Sinziger Bahnhof eine kleine Überraschung: Der Sinziger Ortsverband der Grünen bot den Ankommenden eine Rikscha-Fahrt nach Hause, zum Einkauf oder zum Barbarossamarkt am Sinziger Schloss an.
Viele Bürgerinnen und Bürger nahmen das Angebot an und ließen sich vom Grünen Geschäftsführer des Ahrkreises, Harm Sönksen und dem Grünen Fraktionsführer im Sinziger Stadtrat, Ingo Binnewerg, zu ihrem Wunschziel fahren.
Am Bahnhof selbst informierte der Grüne Bundestagsdirektkandidat Klaus Meurer mit Parteifreunden über die politischen Ziele der Partei.
Mit der Aktion möchte die Partei auch auf die verkehrspolitische Lage der Barbarossastadt aufmerksam machen. „Von einer Verkehrssituation, in der Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer sicher zusammenleben, kann in Sinzig leider keine Rede mehr sein“, befand Binnewerg.
„Autos fahren zu schnell in der Innenstadt. Es fehlen Bereiche, in denen Fußgänger und Fahrradfahrer Vorrang haben und sich umweltfreundlich fortbewegen können. Kölner Straße und Barbarossastraße werden immer mehr zu Autobahnen. Hier gibt es Handlungsbedarf.“
Pressemitteilung des
Grünen Ortsverbands Sinzig
